Tante Titti

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Babes

Tante TittiFamilienbande können was Schönes sein. In meiner Familie gab es sowas nicht im Sinne von andauerndem aufeinander hocken oder permanente Kontakte zueinander. Es beschränkte sich lediglich um solche Dinge wie Geburtstage oder Weihnachten. Außer zu Tante Regine, die Schwester meiner Mutter. Sie war die Fortschrittlichste in der Verwandtschaft. Sie beherrschte am Handy schon mehr als telefonieren und sendete SMS oder schon MMS. Auch am PC war sie fit und war die Erste, die mich damals zu „wer kennt wen“ einlud. Später dann, als Facebook auf die Welt losgelassen wurde, war sie auch ein Frühstarter. Und sie war laut Aussagen der anderen Verwandten eine Lebefrau. Noch nie an Beziehungen, und erst recht nicht an Ehe interessiert, eilte ihr der Ruf voraus, sich jeden zu schnappen, der bei drei nicht auf den Bäumen war. Selbst gegenüber Frauen war sie nicht abgeneigt. Und ich kann mich an Kindheitstage erinnern, als die Frauen der Familie züchtige Kleider sowie Blusen und Röcke trugen. Sie jedoch nicht. Ihre Blusen und Kleider zeigten stets weit mehr Dekolleté. Auch Miniröcke waren ihr nicht fremd. Und da sie wie gesagt immer recht offenherzig daherkam und ihre enorme Oberweite dadurch noch mehr zur Geltung kam, trug sie hinter vorgehaltener Hand den Spitznamen Tanta Titti. Als ich einmal alte Fotos durchsah, stellte ich fest, dass ich überwiegend auf ihrem Schoß saß. Ob das damals schon Vorzeichen waren? Natürlich nagte auch an ihr irgendwann der Zahn der Zeit. Richtig schlank war sie noch nie. Doch mit der Zeit wurde sie rundlicher, faltiger, und wie sie spaßhalber immer sagte, bekam sie immer mehr Probleme mit der Erdanziehungskraft. Was ihr Jagdfieber deswegen nicht ruhiger werden ließ. Im Gegenteil. Sie begriff schnell, dass es durchaus Liebhaber von Frauen ihres Kalibers gab. Und mit mir redete sie da auch offen drüber. In einem feuchtfröhlichen Gespräch mit meiner Frau, erfuhr sie von unseren nebenehelichen Aktivitäten. Und seither war ich sowieso ihr Lieblingsneffe, aber auch Ansprechpartner für derlei Dinge. Nun, sie und ich verstanden uns schon immer prächtig. Jedoch bei aller Offenheit uns gegenüber, hätte ich nie gedacht, dass einmal etwas passieren würde, was unsere Beziehung zueinander verändern könnte. Sie hatte sich zu meinem 38sten Geburtstag etwas ausgedacht. Sie lud mich zu einem Musical ein, das die Westsidestory etwas anders und neumodischer wiedergab. Eine Studentengruppe einer französischen Musikhochschule trug es nur wenig bis gar nicht bekleidet vor. Typisch meine Tante. Sowas konnte nur ihr einfallen. Aber es freute mich.Ich sollte gegen 17 Uhr bei ihr sein, damit wir vorher noch etwas Zeit hatten und in Ruhe zum 20 Minuten entfernten Theater laufen konnten. Und als Freund der Pünktlichkeit stand ich auch zur bestellten Uhrzeit vor ihrer Tür. Der Summer öffnete die Haustür und ich ging in den zweiten Stock hoch. Sie wohnte in einem Altbau und dementsprechend schön war auch ihre Wohnung. Diese hohen Decken und der Stuck rundherum. Und ihre Wohnungseinrichtung war auch eher zeitgemäß. Eine gesunde und eher jugendliche Einrichtung, ohne viel Nippes und Firlefanz. Dafür eher erotische Bilder an der Wand. Mir gefiel es hier immer.Tante Regine war noch nicht fertig und rief mir aus dem Bad zu, dass sie noch ein Bisschen brauchte. Ich sollte es mir gemütlich machen. Und ich wüsste ja, wo alles stand. Ich beließ es dabei, einfach nur zu warten. Nach ein paar Minuten rief sie mich plötzlich. „Kannst du mal eben kommen und mir helfen?“ Ich ging also ins Bad und staunte nicht schlecht. Sie stand da lediglich in ihrer Unterwäsche. „Sag, mein Lieber, welchen Lidschatten soll ich nehmen? Hoppla, was guckst du denn so? Also gerade DU solltest doch wissen wie Frauen aussehen.“ Und mit einem Lächeln hielt sie mir zwei Döschen hin. Ich fing mich schnell und fragte sie, was sie anziehen wollte. Dann könnte ich ihr sagen, welchen sie auftragen sollte. „Gute Entscheidung. Komm mit, es hängt im Schlafzimmer.“ Als sie sich in Bewegung setzte kamen ihre Mordsmelonen mächtig ins Schwingen. Zumal ihr BH die mächtige Masse kaum zähmen konnte. Ihr Bauch waberte fröhlich mit, genauso wie ihr üppiger Hintern. Doch, meine Tante war schon eine Wucht. Am Kleiderschrank hing ein schwarzes Abendkleid. Sie nahm es ab und hielt es vor sich. Natürlich war es einmal mehr ein sehr offenherziges Kleid. „Soll ich mal reinschlüpfen?“ Ich sagte, wenn es ihr nichts ausmachen würde. Da legte sie das Kleid hin und öffnete ihren BH. Als sie ihn unter ihren schweren Brüsten rauszog prangten mir nun ihre Killertitten blank entgegen. Sie zog das Kleid an und ich sollte den Reißverschluss hochziehen. Dann drehte sie sich zu mir um, während sie noch das Oberteil über ihren Möpsen zurecht zupfte. „Na, wie sieht das aus? Zu gewagt?“ Ich betrachtete mir dieses Bild von einer Frau. Wer hätte gedacht, dass eine korpulentere Frau wie sie in so einem Kleid so scharf aussehen konnte. „Oh, warte. Ich sehe gerade im Spiegel, dass man die Abzeichnung meines Höschens sieht.“ Und nun zog sie auch noch den Slip aus. „So. SO muss so ein Kleid getragen werden. Noch die passenden Heels drunter und fertig. Naja, und welchen Lidschatten jetzt? Den Dunklen, oder lieber Smokey Eyes?“ Da stand sie nun vor mir. Bereit den roten Teppich zu stürmen. Und ich sah sie nur an und war baff. Sie sah auch mich an. Und dann legte sie ihren Kopf etwas auf die Seite und wedelte mit einer Hand vor meinen Augen herum. Da reagierte ich wieder. „Ach, schön, dass der Herr auch noch bahis firmaları da ist. Aber ich sehe schon, du denkst gerade ein Stockwerk tiefer.“ Oh ja, da spürte ich es auch. Knallhart beulte mein Schwanz meine Hose aus. „Also irgendwie bist du mir heute keine große Hilfe was das Make Up angeht. Dann mach mir mal bitte den Reißverschluss auf, damit ich das Kleid nicht vollkleckere.“ Noch ein bisschen benebelt zog ich den Reißverschluss auf. Tante Regine streifte ihr Kleid runter und stieg aus ihm heraus. Und somit stand sie nun völlig nackt vor mir. Ich konnte einfach nicht anders. Ich musste dastehen und mir diese Wucht von einem Weib ansehen. Und sie lächelte nur und kokettierte sogar vor mir. Bis sie mich dann schnappte und ins Wohnzimmer begleitete.„Weißt du was? Wir haben noch genügend Zeit. Ich mach dir mal einen Drink und du kommst langsam runter. Das Theater rennt nicht weg.“ Und sie schenkte sich und mir einen Whiskey ein. Hey, jede noch so kleine Bewegung ließ alles an ihr zappeln und ins Wanken geraten. Und ihre Brüste. Brüste? Diese abnorm geilen Titten! Und wie sie in gefährliche Wallungen gerieten, als sie mir den Drink rüber brachte. Ich nahm das Glas und sie sah mein Zittern. „Junge, Junge. Dich hats aber auch erwischt. Ich dachte du bist so aufgeklärt und tough. Und jetzt? Nur weil du meine Titten siehst ist bei dir außer im Schritt Sendepause? Das finde ich jetzt mal richtig …….. GEIL! Tja, jetzt siehst du blank und frei, warum sie mich Tante Titti nennen.“ „Wie? Das wusstest du?“ „Jungchen, ich weiß alles. Aber was ich gerade JETZT weiß ist folgendes. Vergiss das Theater. Ich mache dir ein viel besseres Geburtstagsgeschenk. TADAAAA!“ Und wie ein Pinupgirl stand sie vor mir. Ich fand noch immer nicht die richtigen Worte. Sonst hätte mich jede anbaggern können und mir die blanke Möse ins Gesicht drücken können, ich wäre cool geblieben. Und jetzt kommt Tantchen daher und wirft mich voll aus der Bahn. Und ich sollte so schnell nicht zur Besinnung kommen. Tante Titti kniete sich vor mich, zog mir Jackett und Hemd aus, öffnete mir die Hose und zog sie runter. Und nachdem auch meine Unterhose unten war verschwand mein steifer und schon heftig pumpender Schwanz in Tantchens Blaswerk. Ich saß da in Krawatte und Socken, und Regine saugte und schlürfte sich einen ab. Bis sie aufhörte und mir tief in die Augen sah. „Dann will ich dir mal zeigen, zu was meine Titten überhaupt da sind.“ Sie ließ eine große Menge spucke aus ihrem Mund zwischen ihre Titten tropfen und verrieb sie. Danach bette sie ihre Titten um meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Mit einem geilen Grinsen beobachtete sie dabei meine Reaktionen. „Ja, das gefällt meinem geilen Neffenschwanz. Ich muss wohl nur aufpassen, dass du mir nicht gleich alles in die Visage ballerst.“ Hätte sie es noch kurze Zeit länger getan, wäre es wohl auch so gekommen. Aber Tantchen hatte ein Gefühl dafür und hörte frühzeitig auf. „Na, und jetzt? Willst du mich küssen? Dann nur zu. Küss mich. Küss mich überall. Lass mich dich am ganzen Körper spüren.“ Sie reichte mir ihre Hand und zog mich aus dem Sessel. Dann zog sie mich am Schlips zum Sofa rüber, legte sich breitbeinig hin und präsentierte mir ihre blitzeblanke Fotze. Feucht schimmernd und herrlich aufklaffend zwang mich diese Möse geradezu dazu sie zu lecken. Aber da mein Bewusstsein wieder etwas unter meiner Kontrolle war, tat ich das, was sie von mir wollte. Ich küsste sie überall. Mit einem innigen Zungenkuss fing ich an, ließ meine Lippen und die Zunge über ihren Hals hinunter zu ihren Hammertitten gleiten, lutschte und knabberte an ihren knallharten Nippeln, um dann meinen Weg nach unten fort zu setzen. Und da prangte sie nun vor mir. Die Fotze meiner Tittentante. Ihre Erregung konnte man deutlich sehen. Ihr Kitzler, beinahe so groß und dick wie die Spitze meines kleinen Fingers. Ihre fleischigen Schamlippen und ihr schon pulsierender Fotzeneingang. Selbst ihr Pipiloch ging auf und zu. Und damit ich auch ja richtig an sie rankam, zog sie ihre Fotzenlappen weit auseinander. Sie schmeckte herrlich süßherb. „Oh, oooh, du verstehst dein Handwerk aber. Oh ja, du bringst mich auf Touren.“ Jetzt zog sie nicht mehr ihre Möse weit, sondern ihre Schenkel. Und damit schenkte sie mir zusätzlich freien Blick auf ihren Lieferanteneingang. Was war an dieser Frau eigentlich nicht geil? So eine perfekte, etwas schwülstige Rosette sah ich vorher noch nie. Oder es lag einfach daran, dass ich hier ein Familienmitglied vor mir hatte. Dieses Verbotene. Diesen Tabubruch. Doch es endete in der Verdrängung und mündete in der Sexsucht. Ich konnte nicht mehr warten. WOLLTE nicht mehr warten. Ich schob mich zwischen ihre Beine und drückte ihr energisch meinen Schwanz in die nasse Furche. „JAAA, das ist es! DAS wollte ich spüren von dir. Dein geiler Schwanz in meiner Fotze. Jetzt fick mich! FICK MICH HART!“ Was sonst? Eine Tante wie diese verwöhnst du nicht mit Blümchensex. Die will gefickt werden. Und ich rammelte sie geradezu erbarmungslos durch. Ihre mächtigen Euter schwangen wild und ungestüm hin und her. Ihr Bauch waberte im Sextakt und es klatschte nur so, wenn ich gegen ihren feisten Arsch knallte. Genau das gefiel ihr. Und sie ließ es auch nicht unkommentiert. Immer lauter stöhnend und manchmal grunzend gab sie mir zu verstehen, wie geil auch sie es fand. Ich wollte sie nun aufs Äußerste necken und knubbelte an ihrem Kitzler rum. Oder ich zwackte ihr kräftig die Nippel. Aber sie nahm alles hin. „Jaaa! Mach mich fertig. kaçak iddaa Benutz mich!“ Ich weiß nicht mehr, ob ich vorher oder danach eine Frau so hart gefickt hatte. Jedenfalls erzeugte es in ihr erste Anzeichen eines Orgasmus. Und der kam wohl so richtig von ganz tief unten. Erst zittern, dann regelrecht beben, bis sie sich wild wand und unter einem Strahl Pisse einen enormen Abgang herausposaunte. Sie erholte sich zwar schnell davon, war aber noch lange nicht am Ende. „Ups, habe ich übergeschweppert?“ Sie missachtete ihre Pinkeleinlage und dass sie mich mit vollgepisst hatte. Sie drehte sich um. Das war eine unmissverständliche Aufforderung, der ich sofort nachkam. Also fickte ich diese Ausgeburt der Geilheit nun von hinten. Während ich sie weiterhin unerbittlich nagelte, wechselten wir uns damit ab, ihre Titten zu kneten und ihren Arsch zu malträtieren. Sie selbst war es auch, die sich eigenhändig ein paar Schläge auf die Arschbacken gab. Auch das übernahm ich gern für sie. Und unter dieser groben Art gefickt zu werden, entlockte es ihr schnell einen weiteren Abgang. Wieder schwappte eine gehörige Ladung Pisse mit heraus. Nun aber kam auch für mich der Punkt, der sämtliche Beherrschung verloren gehen ließ. Mit so einem naturgeilen Exemplar zu ficken hältst du nicht lange aus, ohne abzuspritzen. Und schon durchzog mich diese bekannte Gefühl. Nur Sekundenbruchteile später rotzte ich ihr laut aufstöhnend meine Plörre in ihre triefende Fotze. „Oh jaaa, ist das geil! Der Fick war der Hammer! Puh.“ „Also Tantchen, du bist absolut geil.“ „Na, das hoffe ich doch. Immerhin hab ich einen Ruf zu verlieren.“ Lächelnd setzte sie sich hin und ich mich neben sie. „Soll ich schnell Zewa holen?“ „Ach was, mein Liebling. Wenn das morgen trocken ist, schamponier ich es ein und machs sauber. Naja, und ich glaube, dass da heute noch ein paar Flecken dazukommen. Vergiss das Theater. Die Vorstellung hier gefällt mir um Längen besser.“ Ich fragte nach dem Eintrittsgeld. Da erklärte sie mir, dass sie das Stück schon in Frankreich gesehen hatte. Es musste wohl nicht soooo toll sein, und teuer war der Eintritt auch nicht. Aber um mir eine Freude mit nackten Darstellern zu machen, fand sie es eine gute Idee. Da ich aber so auf IHRE Titten abgefahren war, wurde alles andere für sie völlig nebensächlich. „Rauchst du noch?“ Ich sagte ja. Da schnappte sie ihre Kippen und ging auf den Balkon. Wie sie war. Es war etwas frisch und sie bekam Gänsehaut. Wobei man ihren Nippeln nicht ansah, ob sie nun erregt waren oder nur fröstelten. Aber kein Grund für sie sich etwas über zu werfen. Es interessierte sie nicht die Bohne, was die Nachbarschaft eventuell sagen könnte. „Weißt du, ich glaube, dass die Frauen wohl eher aus Neid maulen würden, und die Männer sich hinterm Vorhang einen runterholen. Ich habe schon oft die Silhouetten hinter den Gardinen gesehen, wie sie eine Zeit lang stehen blieben. Aber gesagt hat noch nie jemand etwas.“ Ja, Tantchen war unbekümmert. Nachdem wir fertig geraucht hatten, gab sie mir einen Schmatzer auf die Wange, sah mich mit ihrem verführerischen Blick an und meinte nur, dass sie sich auf den zweiten Akt freute. „Sag mal, du weißt bestimmt nicht alles über mich. Außer, dass ich sexuell sehr aktiv bin. Richtig?“ Ich nickte. „Komm, ich zeig dir mal was.“ Und sie nahm mich wieder mit ins Schlafzimmer. Dort holte sie eine Tasche hervor, in der jede Menge Seile und Schnüre waren. „Weißt du was man damit macht?“ Ich ahnte es und sagte ihr, dass ich es mir denken konnte. Da fragte sie mich, ob ich damit Erfahrung hatte. Das musste ich nun verneinen. „Schade. Sonst hättest du mich mal etwas anders kennen lernen können. Aber ok.“ Sie packte die Tasche wieder weg und gestand mir, dass sie unglaublich gerne Bondage an sich praktizieren ließ. Aber dazu musste die oder der Ausführende etwas davon verstehen, und sie benötigte dementsprechendes Vertrauen. Aber besonders geil fand sie stets, wenn ihre Titten abgebunden und anschließend mit Gewichten behängt wurden. So mit Nippelklemmen und allem drumunddran. Dasselbe galt auch für ihre Schamlippen. Aber so ausschweifend wollte sie dann doch nicht mit mir werden. Allerdings sah sie mich erneut begierig an und meinte, da ich Geburtstag hatte, durfte ich sonst alles mit ihr machen, wozu ich Lust hatte. Na, da fiel mir doch was ein.Da sie sich so auf den zweiten Akt freute, blieb ich auch gleich mit ihr im Schlafzimmer und ließ sie sich aufs Bett legen. Umgehend fiel ich über sie her. Ich befummelte, begrabschte und leckte sie wieder überall. Dann sollte sie sich über mich schwingen, damit ich sie weiter lecken und sie meinen Schwanz blasen konnte. Nach ausgiebiger 69 wollte ich dann einen Tittenfick. Ihr gefiel es, wie ich auf ihr hin und her schubberte und dabei ihre mächtigen Melonen zusammenpresste. Dann rutschte ich runter und fickte sie wieder in ihre überaus nasse Fotze. Sie stöhnte ja während des Vorspiels schon wieder recht kräftig. Aber jetzt ließ sie ihrer Geilheit erneut freien Lauf. Nach unzähligen harten Stößen legte ich mich dann hinter sie und gab ihr meinen Ständer zu spüren. Diese Stellung ist auch verdammt geil, da man ihr jetzt die Titten so richtig durchkneten, oder ihr während des Ficks die Fotze massieren konnte. Regine stöhnte immer lauter. Und erst recht, als ihr wieder ein Orgasmus durch Mark und Bein fuhr. Dann griff sie plötzlich nach meinem Schwanz und brachte mich dazu aus ihr raus zu schlupfen. „Jetzt mach endlich, zu was du schon die ganze Zeit Lust hast. Fick mich kaçak bahis so richtig in den Arsch. Ich liebe das. Komm und schieb mir dein Ding rein.“ Ich wollte noch fragen, ob ich ihr nicht erst die Pforte etwas vorbereiten sollte. Aber da presste sie sich mir schon entgegen. Ich spürte, wie sich ihre Rosette um meine Eichel schob. „JA! Jetzt schieb ihn rein. Du bist von meinem Fotzensaft nass genug. Los! Fick mich!“ Seit unserer ersten Runde hätte ich ihr nie widersprochen und tat was sie forderte. Ab mit der Genusswurzel ins Verdauungssystem. Unglaublich. Auch hierbei erwies sie sich erneut als Naturwunder. Mehr oder weniger trocken in sich reinfahren lassen, aber trotzdem butterweich und zugleich knalleng sein. Phänomenal! Da ich schon lange Liebhaber dieser Praktik war, genoss ich es umso mehr, dass es jetzt sogar meine eigene Tante war, der ich den Arsch fickte. DAS war wirklich ein super Geburtstagsgeschenk. Und schon wieder erstaunte sie mich. Ja, sie sagte eben noch, dass sie es liebte. Aber wie sie jetzt dabei abging, übertraf alle bisherigen Reaktionen von ihr. Ich konnte sie lediglich ficken. Tittenkneten, die Fotze reiben und sie fingern, das tat sie alles selbst. Und welche Kraft in ihr steckte. Ich musste gar nicht ihr Bein anheben. Sie hielt es selbst die ganze Zeit hoch oder spreizte es noch weiter ab, damit ich auch ja anständig in sie einfahren konnte. Sogar als sie sich auf den Rücken drehte und ich sie missionarisch in den Arsch hämmerte, konnte ich nicht mehr tun, als mich über ihr ab zu stemmen. Obwohl, es sah schon hammermäßig aus, als ihre beiden Riesentitten auf ihr herumwankten. Als ich sie dann an die Bettkante zog und ich sie stehend nahm, ergötzte ich mich zusätzlich an ihrer patschnass aufklaffenden und auf und zu gehenden Fotze. Aber trotzdem wollte ich sie noch in meiner Lieblingsstellung nageln. Also sollte sie sich umdrehen, damit ich sie von hinten ficken konnte. Da meinte sie zu mir, dass das noch besser ging. Sie stieg aus dem Bett und ging ans Fußende, beugte sich darüber und sagte, dass ich sie jetzt hart weiterficken sollte. Arschfick im Stehen. Geil. Wegen dem Größenunterschied stand sie nun mit zusammengehaltenen Beinen da und ich mit gespreizten Beinen hinter ihr. Und wieder rein ins Vergnügen.Verdammte Scheiße, war das wieder eng! Und sie? „Oh jaaa! So ist das saugeil! Das ist doch mal ein Arschfick! Oooh, nimm mich! Hart, tief! Fick meine alte Kackröhre!“ Diese abgrundtief geile Sau! Nicht nur ihr Körper ließ mich beinahe ausflippen, sondern auch ihre absolut geile und vulgäre Wortwahl. Und dann sah ich noch neben uns diese Spiegeltür ihres Schrankes. Heilige Scheiße, sah das geil aus! Ich knallte meine Tante wie ein Verrückter, und ihre Titten klatschten dabei entweder an ihren Bauch oder gegen den Fußteil des Bettes. Was für ein Bild.Und wieder ließ mich Tante Titti unüberhörbar wissen, wie sehr sie das ebenfalls genoss. Erneutes Erzittern, abermals schweres Atmen und Stöhnen, und ein wiederholt gigantischer Abgang. Ich konnte nicht mehr. Das alles war zu geil für mich. Keine Kontrolle mehr. Es brodelte in mir. Und Regine spürte es auch. „Ja! Komm mein Süßer. Aber spritz mir in die Fresse und auf die Titten! Gib mir deine Spermadusche.“ Und schon stieß sie mich etwas weg, drehte sich um und ging in die Hocke. Mein Schwanz wanderte schon pumpend aus ihrem Arsch in ihren Mund. Nur wenige abwichsende Lippenbewegungen später schleuderte ich ihr mein Gebräu dorthin, wo sie es hinhaben wollte. Auch das kannte ich vorher noch nicht von mir, dass ich beim zweiten Abspritzen solch eine Menge aus mir feuerte. Aber Regine war es nur recht. Mit geilem Grinsen erfreute sie sich an meinem Glibber und verrieb ihn in ihrem erhitzten Gesicht und auf ihren Megatitten. Schließlich lutschte sie auch noch den allerletzten Tropfen aus mir heraus und ließ ihn im Magen verschwinden. Nun stand ich da und sie hockte noch vor mir. Schon ziemlich schweißgebadet von der Nummer bekamen wir langsam wieder anständig Luft. Beim Blick nach unten bemerkte sie, dass sie morgen noch etwas mehr zu putzen hatte. Denn unbemerkt ließ sie es auch diesmal wieder aus ihrer Harnröhre laufen. Erst jetzt bei etwas einkehrender Ruhe sah sie die Pfütze und ihre nassen Schenkel. Ich bemerkte es auch nicht. Mein Augenmerk galt ihrem affengeilen Arsch und dem Spiegelbild. Trotzdem fragte ich sie, ob sie etwas Schwierigkeiten mit der Blase hätte, oder ob es einfach an ihrer Geilheit lag. „Letzteres mein Schatz. Und da wäre dann noch so ein kleines Geheimnis von mir. Ich mache das sogar gerne. Pinkelspiele sind so saugeil. Diese warmen Strahlen. Und die verschiedenen Geschmacksnoten. Mmmnjamnjamnjam.“ Sie erstaunte mich immer wieder. Vor allen Dingen, dass ihr nächster Vorschlag war, zusammen duschen zu gehen. Um was es sich dabei für eine „Vorwäsche“ drehte, muss ich jetzt nicht weiter kommentieren. Auch, dass es uns frisch geduscht nicht davon abhielt, gerade noch eine Nummer drauf zu setzen. Nach dieser Geburtstagsüberraschung trafen wir uns noch dreimal. Und wenn es mal wieder zu Familienzusammenführungen kam, konnten wir uns gewisse Blicke nicht verkneifen. Aber der Rest der Familie war zu verklemmt, um das mit zu bekommen. Außer meiner Frau und meiner Schwester. Wobei meine Frau nur meinte, dass ich wissen müsste was ich da tat. Und meine Schwester konnte nichts sagen, weil sie selbst schon mit Tantchen zugange war. Ja, was man so alles herausbekommt im Laufe der Zeit. Tante Titti zog es dann nach Frankreich, als sie in Rente ging. Das war ihr Lieblingsland. Da endeten eben unsere gelegentlichen Treffen. Wir blieben aber in Kontakt. Daher weiß ich, dass sie noch ziemlich lange für extravagante Ausschweifungen zu haben war.

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