Eine kultivierte Bumskuh

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Eine kultivierte BumskuhDie Frage, wie vorgebliche Kultiviertheit zu einer Selbsteinschätzung als Bumskuh und Fotze passt, treibt meine Chatpartner um. Ich kann versichern, tatsächlich ein so normales, bürgerliches, gebildetes und vor allem unspektakuläres Leben zu führen, dass mich die meisten Member einer Pornoseite – soweit mein Eindruck derer Welt- und Gesellschaftsbilder – wohl eher als Freak, Nerd oder allenfalls Mauerblümchen abstempeln würden.Oder positiv besetzt: #GirlNextDoor, #Innocent, #ShyNaturalTeen (Ich habe ein Faible für Tags und Schubladensysteme…)Nur sehr selten treffe ich auf Chatpartner, die ein ähnliches Verständnis von Normalität und Niveau haben. Das ist keine Anmaßung, denn ich stelle dieses Verständnis nicht über ein anderes. Es ist mir jedoch näher und somit fällt es mir leichter mit Menschen zu chatten, die im Wesentlichen dieselbe Wahrnehmung haben.Schon höre ich die Forderung nach Beispielen? Na gut:Auch wenn ich selbst nicht tätowiert oder gepierct bin, habe ich kein Problem mit Tattoos oder Piercings – solange deren Zahl, Größe und Motive nicht das Erste sind, was mir ins Auge springt. Befremdlich ist aber die Frage nach solchen Merkmalen im Rahmen einer Vorstellung, die den Eindruck erweckt, diese Attribute transportierten für den Chatpartner Einstellung und soziale Rolle.Oder der Vorschlag sogenannter „niveauvoller“ Rollenspiele, die regelmäßig mit den Begriffen Limousine, Rotwein und Abendkleid verknüpft sind und bei denen mich dir Furcht befällt, es herrsche die istanbul escort Vorstellung, Niveau nur dann Niveau, wenn es sich von unten betrachten lässt.Oder der Versuch, vermeintlich kritisches Denken und politisches Wissen vorzuführen, um damit Intelligenz unter Beweis zu stellen. Dabei jedoch nur Halbwissen durch Halbwissen zu ersetzen im Glauben, je kritischer eine These, umso intelligenter.Aber ich schweife ab.Wie ist es erklärbar, dass eine junge Frau (aus und in der „Mitte der Gesellschaft“), mit hohem Bildungsgrad, durchaus bürgerlich situiert auf einer Pornoseite als Bumskuh herumgeistert und Gangbang-Videos liked?Ich werde mich nicht in der Tradition zahlreicher Wie-ich-zur Schlampe/Stute/Sonstwas-wurde-Geschichten versuchen, sondern – auf hoffentlich unterhaltsame und möglicherweise anregende Weise – nachzeichnen, an welchen Punkten ich vermutlich einen Schritt weiter gehe und gegangen bin, als es mein Profil erwarten ließe.Anfangen muss ich in der Zeit als ich 18/19 war, in meinem Mathe-LK. Dort waren aus meiner Klasse nur ich, ein Mädchen, das mit niemanden sprechen wollte, ein Möchtegern-Halbstarker und zwei verlässliche, nette Jungs, C. und A., mit denen ich bisher allerdings wenig zu tun gehabt hatte. Es ergab sich auf natürliche Weise, dass ich neben den beiden saß und wir die Pausen zusammen verbrachten. Irgendwann gehörte auch J. Aus der Parallelklasse zu uns. Über die Zeit freundete ich mich mit den dreien an und wir trafen uns teilweise auch privat. Sie waren eine escort istanbul Art zweiter Freundeskreis für mich. Ähnlich ging es den anderen, außer C. und A., die bereits vorher eng befreundet waren. Aus den Kartenspielen in der Pause wurde irgendwann eine Pokerrunde, zu der wir jeden Monat reihum einmal einluden. Ich nahm dabei als Zuhörerin auch an ihren „Männergesprächen“ teil – nichts Versautes, aber eben offen. Es war für mich somit normal, zu wissen, dass sie die Brüste von dieser oder den Hinter jener attraktiv fanden und auf welche Schauspielerinnen, oder eben auch Mitschülerinnen, die drei Jungs standen. Ich beteiligte mich für gewöhnlich nicht aktiv an diesen Gesprächen, fand sie aber natürlich interessant. Sexuell oder amourös hatte ich kein Interesse an einem der drei und auch umgekehrt nie Eindruck.Das erste zu sc***dernde Ereignis hatte daher auch keinerlei sexuelle Konnotation. Warum ich es erwähne wird später klar werden: Am Schluss einer Pokerrunde sagte einer der Jungs (ich weiß nicht mehr, wer es war), der meine Karten sehen wollte: „Na dann Titten auf den Tisch“. In einer spontanen Albernheit, drückte ich den Rücken durch und rutsche soweit im Stuhl runter, dass meine Brüste mit einen Mal auf den Tisch fielen. Ich fand es lustig, die Jungs erst recht. Hinterher schämte ich mich etwas dafür.Monate später kam im Zuge bereits gesc***derter Unterhaltungen die Frage auf, wie groß eigentlich 75D sei und der „Experten“-Streit entbrannte darüber, ob man 75D mit einem Blick erkenne istanbul escort bayan oder nicht. Da ich relativ große Brüste habe, fragte C. irgendwann, was ich denn „hätte“, „Sag ich nicht“ wäre eine kindische Antwort gewesen und da wir ein sehr gutes Freundschaftsverhältnis hatten, gab ich zu, dass ich tatsächlich 75D hatte (was inzwischen einem 80C gewichen ist). A. Hatte sich 75D größer vorgestellt, C. gab zu, dass man es doch nicht auf den ersten Blick sehe und J. meinte, dass dieselbe Größe von Frau zu Frau verschieden ausfalle. In jedem Fall schauten alle auf meinen Busen. Ich hatte damals noch keinerlei exhibitionistische Tendenzen, dennoch zog ich relativ schnell Pullover und Top hoch, als C. und J. Baten, einmal die Brüste sehen zu dürfen. Dann nervten sie – sich hinter angeblichem Scherzen versteckend – die Brüste ohne Cups sehen zu wollen. Warum ich hier nachgab, weiß ich bis heute nicht, aber nach einiger Zeit rollte ich die Augen und öffnete hinterrücks den BH. Top und Pullover hielt ich sogar noch bis zum Hals hoch, um Ihnen den Blick auf meine freihängenden Möpse zu ermöglichen, die ich nichtmals besonders schön fand. Dann zig ich Pullover und Top herunter und ging ich – völlig sinnlos – auf die Toilette, um unbeobachtet den BH wieder anzuziehen. Den Jungs hatten meine Titten gefallen, sie machten aber keinen Eindruck sexueller Erregung. Seit dem Abend hatte ich in der Runde den Spitznamen „Busenwunder“, wenn mich jemand aufziehen wollte. Der Name gefiel mir nicht besonders, schmeichelte mir aber. Seltsamerweise habe ich mich für diese Begebenheit nie geschämt.Fortsetzung folgt…Ich freue mich über Kommentare – lobend oder kritisch, sachlich oder dreckig, literarisch oder thematisch.Einzige Bedingung: verständlich und lesbar

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