Auf Studienfahrt, Tag 5

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Auf Studienfahrt, Tag 5Fünfter Tag: Auf EntdeckungHeute sollte ich mit auf Exkursion gehen. Im Bus saß ich neben einem jungen Mann, der aus Lateinamerika kam und hier ein Gaststipendium hatte. Ein heißer Bursche. Und sein Name passte zu ihm: Jose. Längere schwarze Haare umschmeichelten sein ausdrucksstarkes Gesicht. Er war etwas kleiner als ich und so Mitte zwanzig. Er hatte fröhliche Augen und ein verschmitztes Lächeln. Wir unterhielten uns über dies und das. Nach einer Weile schlief das Gespräch ein. Wir alle waren noch müde, kein Wunder, der Bus fuhr ja auch schon in aller Frühe los. So taten wir es den anderen im Bus nach und dösten etwas vor uns hin. Es ging über Stock und Stein, der Bus rüttelte uns alle durcheinander, so dass sich diejenigen, die nebeneinander saßen, immer wieder an den Schultern oder Beinen berührten. So auch bei Jose und mir. Sein Schenkel drückte gegen meinen. Eine wohlige Wärme ging von seinem Schenkel auf meinen. Ich genoss das. Nach dem nächsten Schlagloch fiel Joses Kopf auf meine Schulter. Ich konnte sein Haar riechen, welches nach Apfel duftete. Auf einmal merkte ich einen leichten Druck seines Schenkels gegen meinen, oder kam mir das nur so vor. Ich gab ein wenig nach, der Druck hörte abrupt auf. Nach kurzer Zeit wieder, ein leichter Druck gegen meinen Schenkel. Wieder gab ich nach, machte mir aber so meine Gedanken. Schläft Jose tatsächlich? Ist es nur ein Zufall, eine Regung im Schlaf, dass er seinen Schenkel gegen meinen drückt? Ich war nun etwas verunsichert, ließ mir aber nichts anmerken. Da, schon wieder spürte ich einen leichten Druck durch seinen Schenkel. Inzwischen saß er schon ziemlich breitbeinig neben mir. Ich wagte einen Blick auf seine Hose, genauer, auf seinen Schritt. Dort wölbte es sich mächtig, es sah richtig geil aus. Ich entschied mich, dieses Mal nicht nachzugeben, und erwiderte den Druck mit meinem Schenkel. Nun fiel seine Hand wie zufällig auf den Schenkel, mit dem er den Druck auf meinen Schenkel ausübte. Seine Hand berührte dabei auch leicht mich. Wo soll das nur hinführen, dachte ich bei mir. Langsam, wie in Zeitlupe, bewegte er seine Hand, die mehr und mehr auf meinen Schenkel rutschte. Zunächst lag sie flach auf ihm. Doch mit der Zeit, es schien eine Ewigkeit zu dauern, lag seine gesamte Handfläche auf meinem Schenkel. Nun strahlte nicht nur sein Schenkel Wärme aus, sondern auch seine Hand. Dadurch wurde es in meiner Hose richtig lebendig. Mein Schwanz schwoll an. Zum Glück hatte ich heute keine engsitzende Jeans an, sondern eine etwas weiter geschnittene Hose. Jetzt bewegte er leicht seinen Schenkel hin und her, rieb ihn an meinen Schenkel. Seine Hand drückte nun auf meinen Schenkel, umfasste ihn halb, die Fingerspitzen kreisten auf ihn. Nun fasste ich mir ein Herz und legte meine Hand auf seinen Schenkel. Durch seine dünnen Hosen konnte ich seine Beinbehaarung fühlen. Seine Hand rutschte nun an meine Schenkelinnenseite, die Fingerspitzen kreisten immer noch leicht. Ich tat es ihm gleich. Mein Handrücken berührte dabei sacht seine Beule. Ich presste leicht und bemerkte etwas Hartes, Pochendes. Ich selber hatte nun ein volles Rohr. „Bitte aufwachen, wir sind gleich da“ ertönte es aus den Lautsprechern. Um uns herum gab es Bewegung. Schnell zogen Jose und ich unsere Hände fort, sein Kopf verließ meine Schulter, er sah mich an und sagte nur: „Dich wollte ich schon immer mal anfassen, seit wir hier bahis firmaları auf Exkursion sind. Ich finde Dich richtig geil. Komm doch einfach mit mir mit.“ Ich lächelte ihn an und nickte nur zustimmend.Kaum waren wir alle aus dem Bus ausgestiegen, sprach mich der Leiter der Exkursion an. Er wurde noch im Hotel von einem Studenten angesprochen und gefragt, ob ich diesem Studenten bei seiner Arbeit zur Hand gehen könnte. Zwar hätte ich einiges organisieren sollen, aber das könnte noch warten. Ich dachte nur, dass ich dann Jose nicht begleiten könnte. Schade. Der Leiter sprach weiter und winkte einen Studenten heran. „Darf ich vorstellen, das ist Jose, und derjenige, der Deine Hilfe benötigt. Wie kann er Dir selber sagen. Ich muss mich jetzt einer anderen kleinen Gruppe anschließen“ sagte er und verschwand. Jose stand vor mir, mit einem gewitzten Lächeln im Gesicht. „Na, das hast Du ja fein hingekriegt. War das alles von Dir schon geplant, bevor wir losfuhren?“ fragte ich ihn. Jose druckste rum „Ja, hab ich Dir doch schon im Bus gesagt, ich find Dich einfach scharf. Und da dachte ich, wir könnten zusammen was machen.“ Sieh an, ein kleines durchtriebenes Kerlchen. „Na gut, dann lass uns mal loslegen“ antwortete ich ihm. Wir gingen gut eine halbe Stunde und kamen an einen sehr romantischen Ort. Wir waren in freier Natur, kein Mensch in Sichtweite. In einer kleinen Senke stand eine alte Scheune. „Wobei soll ich Dir denn nun helfen?“ fragte ich Jose. „Komm, ich zeig’s Dir“. Jose nahm mich bei der Hand und wir gingen auf die Scheune zu. Mit einem Knarren öffnete er das Tor. Der Geruch von Heu umgab uns. Wir gingen hinein, hinter uns machte Jose das Tor wieder zu. Durch Ritzen in Decke und Wänden gab es ein romantisches Licht. Das Heu schimmerte golden. Wir standen uns gegenüber. „Bei meinen Studien musst Du mir nicht helfen. Das, was ich heute zu erledigen hatte, habe ich gestern schon gemacht. Helfen kannst Du mir aber hierbei.“ Dabei fasste er mein Handgelenk und führte meine Hand an seine Hose, genau auf seinen Schritt. Ich fühlte seine Beule, fühlte seinen harten Schwanz, der sich mir entgegendrückte. „Machen wir da weiter, wo wir im Bus aufgehört haben“. Mit diesen Worten griff er mir an die Hose, sein Mund suchte meinen, drückte sich auf ihn. Seine Zunge schob sich zwischen unsere Lippen. Während wir uns leidenschaftlich küssten, fingen wir an, uns gegenseitig auszuziehen, bis wir völlig nackt waren. Unsere Schwänze waren voll ausgefahren, standen vom Körper ab. „Immer langsam“ sagte ich. „Lass Dich erstmal richtig anschauen.“ Ich drückte ihn auf einen Heuballen. Das Licht, welches durch die Decke kam, umhüllte ihn mit einem goldenen Glanz. Ein leckeres Kerlchen. Sportlich durchtrainiert, nicht behaart, Brust muskulös, Beine stramm. Seine Haut hatte die Farbe eines typischen Latinos, leicht gebräunt. Seine Hände umfassten seinen harten Schwengel, die Vorhaut war bereits zurückgezogen. Die Eichel thronte auf dem Stamm und glänzte. Sein Sack war klein und fest. Seine Beine endeten in einem wohlgeformten Arsch. Ich hielt es nicht mehr aus und sank auf die Knie. Gierig nahm ich seinen Prügel in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Meine Hände tasteten über seinen Körper, bis sie zu den wunderbaren kleinen Halbkugeln am Ende seines Rückens kamen. Ich knetete seinen Arsch. Seine Hände lagen auf meinem Kopf, pressten ihn auf seinen Schwanz. Gleichzeitig kaçak iddaa stieß er zu, immer wilder und heftiger. Ich spürte seine Eichel am Eingang meiner Kehle. Seinen Vorsaft schlürfte ich genussvoll. Während ich mit einer Hand seinen Damm massierte, erkundete ich mit der anderen Hand sein kleines Vötzchen. Mit dem Daumen drückte ich seine Rosette. Er hob seinen Arsch etwas an, damit ich leichter Zugang finde. Der Speichel lief mir aus dem Mund, am Kinn entlang und tropfte auf seine Schenkel. Dort machte ich meine Fingerspitzen nass und setzte sie an sein Loch. Langsam schob ich zwei Finger auf ein Mal hinein. Jose grunzte und stöhnte „Tiefer, tiefer“. Ich fuhr mit meinen Fingern ein und aus. Seine Haut umschloss sie wie ein enger Handschuh. Er war innen warm und feucht. Ich versuchte es. Ich schob nun neben Zeige- und Mittelfinger den Ringfinger mit hinein. Bis zum Anschlag. „Tiefer, tiefer“ hörte ich es. Nun fickte ich ihn hart mit den Fingern. Mit der anderen Hand zog ich seinen Sack stramm. Dadurch schien mir, wuchs sein Stamm noch. „Ja, saug mich, fick mich, gib’s mir“. Jose wurde immer wilder. Ich merkte, wie sein Schwanz anschwoll, wie es in ihm pumpte. Mit einem lauten Schrei spritze er los. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, so eine Menge klebrigen, heißen Nektars schoss er in meine Kehle. Der Saft lief mir aus den Mundwinkeln heraus. Ich badete seine Eichel in meinem Mund in seiner Soße. Seine Eichel war jetzt noch empfindlicher. Ich saugte, bis nichts mehr kam. Doch sein Schwanz blieb hart. Ich machte weiter. Ich leckte an seinem Stamm entlang, nahm den Sack in den Mund, kaute auf seinen Eiern. Jose zog die Beine an, umklammerte sie mit seinen Händen. „Fick mich endlich, los Du geiler Bock, fick mich fest und tief“. Mit diesen Worten bot er mir sein Loch dar. Durch den Fingerfick schön dehnbar geworden, setzte ich an. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und Strich mit der Eichel durch seine Arschritze. Mein Vorsaft schmierte sie und sein Loch richtig ein. Feucht und geil war das. „Komm, fick mich endlich, Du Stier.“ Das ließ ich mir nicht noch einmal sagen. Ich setzte meine Eichel an seine kleine enge Votze und drückte langsam. Sein Loch öffnete sich und machte den Weg. Frei. „Ja, gib ihn mir, stoss ihn mir fest rein.“ Jose wurde wilder, drückte seinen Arsch gegen mich. Ich genoss es. Die Eichel war jetzt halb drin, ich zog sie wieder raus, nur um erneut langsam hinein zu stoßen. Sein Loch öffnete sich, die Ränder umfassten meine Eichel. Ich schob langsam nach. Herrlich eng drückte sein Loch meine Eichel. Ich zog wieder zurück. Erneut setzte ich an, langsam ließ ich meine Eichel in sein Loch gleiten. Ein irres Gefühl, wenn die Wärme die Eichel umschließt. „Bitte bitte, fick mich endlich“ jammerte Jose. Nun gut. Ich spuckte auf meinen Schwanz, damit er schön feucht war. Dann, mit einem Ruck, war ich bis zu den Eiern in ihm drin. „Ahh“ stöhnte Jose, hielt kurz die Luft an, „ist das geil. Du füllst mich richtig aus. Stoß zu, ich will, dass Du mich richtig ran nimmst.“ Ich wartete erstmal. Mein Prügel war von seiner Hitze umgeben. Sein Vötzchen war schön eng und fest. Fast wäre ich gekommen. Ich holte tief Luft, sah ihm ins Gesicht, welches mich erwartungsfroh anstrahlte. Dann zog ich mich zurück, bis zur Eichel, und stieß wieder zu, dieses Mal noch härter als vorher. Mein Schwanz fuhr in sein Loch, drückte seine Prostata. Dann fing kaçak bahis ich an, ihn in regelmäßigen Zügen zu ficken. Langsam, aber hart, Jedes Mal klatschte mein Sack gegen seinen Hintern. Sein Schwanz lag hart und steif auf seinem Bauch und sonderte wieder Vorsaft ab. Obwohl er schon einmal gekommen ist, schien mir sein Prügel jetzt fast noch größer als zuvor. Ich nahm seine Beine in die Hände und drückte sie nach oben, Er fing an, sich selber einen zu wichsen und mir in die Brustwarzen zu kneifen, bis sie drall und hart abstanden. Ich fickte ihn jetzt härter und schneller. Meine Eichel massierte seinen Lustmuskel. Ich fuhr an seinen Darmwänden entlang. Er fing an, seinen Schließmuskel zusammen zu ziehen, wollte mich melken, wollte, dass es mir kommt. Aber so schnell wollte ich es nicht. Ich genoss es einfach, ihn richtig hart zu ficken, meinen Schwanz in seinem heißen, engen Loch zu spüren, ihn mit meinem Vorsaft richtig einzuschleimen. Nun stützte ich meine Hände neben seinen Körper und verlagerte mein Gewicht. Dadurch konnte ich noch besser zustoßen. Fast von oben herab immer in seine enge Möse hinein. Mit meinem Gewicht presste ich meinen Schwanz so tief wie möglich in ihn hinein. Ich ritt ihn, als wäre es das Letzte, was ich in meinem Leben zu tun bekam. Jose stöhnte nicht nur, er schrie im Takt meiner Stöße. Fast vergaß er zu atmen. „Ja…gib ihn mir, fick mich fester, lass mich Dich tief in mir spüren, Du Hengst, Du Bulle…ja.“ Ich versuchte mein Tempo noch zu steigern, Schweiß rann mir über den ganzen Körper. Lange konnte ich das nicht mehr aushalten. Und auch Jose schien nicht mehr warten zu können. Sein Schwanz pulsierte und mit einem lauten Schrei spritzte er los. Große Wellen der schleimigen Köstlichkeit entluden sich aus seinem Schwanz und verteilten sich über seine Brust und sein Gesicht. Er schrie immer noch. Jetzt konnte ich auch nicht mehr an mich halten. Ich fühlte es gleich kommen. „Bitte, gib mir Deinen Saft, Ich will ihn schlucken. Direkt aus Deinem dicken fetten Prügel. Komm, gib ihn mir.“ Ich zog mich aus ihm raus, kniete mich über ihn. Voller Erwartung öffnete er seinen Mund. Ich stieß ihn meinen Schwanz hinein, bis zur Kehle, und fickte ihn. Er stöhnte weiter, saugte sich fest. Ja, jetzt kam es mir auch. Ich zog meinen Schwanz aus seiner Maulvotze und wichste ihn noch ein paar Mal. Dann spritze ich ab, sein Gesicht voll. Stossweise kam es mir. Dicke fette Schlieren spritzen über sein Gesicht. Er versuchte, sie mit der Zunge aufzunehmen, schluckte sie runter. Jose konnte gar nicht genug bekommen. Er stülpte seine Lippen über meine Eichel und presste sie fest zusammen. Ein irres Gefühl. Ich sah Sterne vor den Augen. Meine Eichel war so empfindlich, und immer noch quoll es aus ihr heraus. Er saugte den letzten Tropfen, wichste mit seiner Hand meinen Schwanz, nur damit ja alles raus kam.Ermattet legte ich mich über ihn. Mein Schwanz immer noch in seinem Mund. Ich konnte nicht mehr, habe alles gegeben. Und auch Jose atmete schwer. Nachdem er merkte, dass nichts mehr kam, leckte er meinen Schwanz sauber. „Das war richtig geil. So gut hatte ich mir das nicht vorgestellt. Mein Loch ist richtig wund. Ich weiß gar nicht, wann ich wieder richtig sitzen kann.“ Jose schaute mich an und lächelte. Auch ich war glücklich und zufrieden. Wir lagen noch eine ganze Weile zusammen, spürten die Wärme des anderen, bis es Zeit war, zum Bus zurück zu gehen. Wir saßen wieder nebeneinander. Dieses Mal drückte er von Anfang an seinen Schenkel gegen meinen. Und ich erwiderte den Druck und hoffte, dass ich Jose noch einmal auf Exkursion begleiten dürfte.© 2007/michi-fun-hh

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