Emmas Geschichte Teil 3

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Emmas Geschichte Teil 3Die jungen Frauen holten sich Essen und setzten sich an den ihnen zugewiesenen Tisch. Die beiden Jungs mit den blauen Hemden standen hinter dem Büffet und schauten manchmal verstohlen zu den Frauen.Als sie merkten, dass diese ihr Essen beendet hatte, kamen sie an den Tisch und räumten das Geschirr ab.Die Mädchen konnten nicht verhindern, dass die Jungs nun ihre Brüste und ihre Spalten genau unter die Lupe nehmen konnten.Während die Mädchen zum Büfett gingen und auch später beim Essen konnte Emma ihre Mitschülerinnen besser betrachten.Nummer „Eins“ war eine große Frau mit einer roten wallenden Mähne. Sie stellte sich als Tanja vor. Ihre Brüste waren groß und rund. Aber trotz ihrer Größe hingen sie kaum. An der Scham hatte sie einen dicken feuerroten Busch.Nummer „Zwei“ hieß Heike und war ein ganz zierliches Mädchen mit einer knabenhaften Figur und einem Kurzhaarschnitt. Wären nicht ihre kleinen spitzen Brüste gewesen, hätte man sie für einen Jungen halten können. Auch ihre Spalte war kaum zu sehen. Sie versteckte sich weit zwischen den Schenkeln. Ihr Besitzer musste knabenhafte Frauen lieben.Nummer „Vier“ die sich als Dunja vorstellte, war etwa so groß wie Emma und hatte dunkle lange Haare. Sie hatte die schönsten Brüste die Emma bis dahin gesehen hatte. Sie standen wie zwei Türme von ihrem Brustkorb ab. Sie war nur teilrasiert und hatte einen breiten Streifen auf ihrem Venushügel stehen lassen.Nummer „Fünf“ mit Namen Birgit, hätte eine Schwester von Emma sein können. Sie hatte dieselbe Figur und auch die langen blonden Haare. Ihre Brüste waren etwas größer als die von Emma, hatten aber dieselbe Form. Sie waren in einem schönen Bogen nach oben geschwungen. Sie war auch totalrasiert und man sah ihre kräftigen Schamlippen, die den Venushügel spalteten.Nummer „Sechs“ war Manuela. Sie war ziemlich dunkelhäutig mit halblangen schwarzen Haaren. Ihre Brüste waren rund und voll, aber nicht so groß wie die von Nummer „Eins.“ Sie war auch totalrasiert mit langen dunklen Schamlippen. Da sie so dunkelhaarig war, sah man schon wieder einen dunklen Schatten auf ihrer Scham.Während des Essens hatten die Mädchen zögerlich begonnen sich zu unterhalten und stellten sich mit ihren Namen vor.Tanja die Nummer „Eins“ die rothaarige Frau erzählte, dass ihre Besitzer zwei Brüder seien, die sie hierher geschickt hatten. Als Birgit fragte, ob sie mit beiden schlafen würde, erzählte sie, dass sie mit den beiden Brüdern auf einem Bauernhof lebt. „Ich bin bei uns zuhause immer nackt und wenn einer der beiden Lust auf mich hat, nimmt er mich.“Birgit die Nummer „Fünf“ fragte weiter „Hast du auch schon mit beiden auf einmal gefickt.“ „Nein“ antwortete Nummer „Eins“ „Einmal wollten sie es. Aber ich wehrte mich, denn mir tat die Rosette weh als sie mich anal nehmen wollten. Darum haben sie mich hier her geschickt damit ich es lerne.“Heike, das zierliche Mädchen erzählte, dass ihr Meister zwei Köpfe größer sei als sie. „Ich muss immer Daddy zu ihm sagen. Ich bin zuhause auch immer nackt. Er spielt mit mir wie mit einem Kind. Er setzt mich auf seien Schoß und streichelt mich. Das habe ich sehr gerne.Er verhaut mir auch manchmal den Popo wenn ich etwas zickig bin. Aber er tut alles für mich und ich kann alles von ihm haben. Sein Penis ist ziemlich klein und er tut mir nicht weh, wenn er ihn manchmal in meine kleine Spalte schiebt. Aber lieber leckt er mich und auch ich habe das lieber, als wenn er seinen Penis in meine Muschi schiebt.“Emma erzählte, dass sie ihren Meister liebt und sie gerne mit ihm schläft. „Ist er der einzige Mann im Haus“ wurde sie von Nummer „Eins“ gefragt. „Nein.“ sagte Emma „Es gibt noch den Butler Eugen.“ „Schläfst du auch mit dem“ wurde sie weiter gefragt. „Nein mit ihm habe ich noch nicht geschlafen. Mein Meister hat es noch nicht erlaubt. Aber er wäscht mich manchmal und er rasiert mich und dabei hat er eine Beule in der Hose.“ antwortete sie schmunzelnd.Dunja die Nummer „Vier“ erzählte dann „Meine Besitzer ist ein älterer Mann, der mich nur selten benutzt. Aber er hat einen Sohn und an ihn verleiht er mich manchmal. Dieser Sohn ist gut bestückt und ich komme bei ihm auf meine Kosten.Ab und zu läd dieser Sohn auch noch einen Freund ein und beide ficken mich richtig durch. Ich bin dann froh, wenn ich wieder bei meinem richtigen Besitzer bin und meine Muschi ausruhen kann. Bei bursa escort ihm muss ich nur Servicedienste machen und ihn bedienen. Ich liege dann manchmal nackt auf seinem Schreibtisch und während er etwas liest, spielt er an meiner Muschi.“Als die ersten Frauen den Anfang gemacht hatten, erzählten nun auch die anderen aus ihrem Leben.Birgit die Nummer „Fünf“ die Emma so ähnlich sah mit ihren blonden Haaren und ihrer sauber enthaarten Muschi und den dicken Schamlippen sagte. “Ich bin verheiratet. Einige bekannte Ehepaare von uns sind Mitglied in einem BDSM-Club. Einmal nahm mein Mann mich mit dorthin, aber ich habe mich dumm angestellt sagte er. Er hat mich deshalb hierher geschickt, damit ich lerne, was eine Sklavin können muss. Ich liebe ihn und deshalb habe ich ihm gehorcht.“Die letzte die etwas von sich erzählte, war Manuela die Nummer „Fünf“ mit der dunklen Haut. Ich komme aus einem Dorf in einem südamerikanischen Land. Die jungen Männer aus unserem Dorf sind alle in die Großstadt abgehauen und so haben die Mädchen keine Aussicht auf einen Ehemann.Die meisten Mädchen werden deshalb von ihrem Vater an einen reichen Mann verkauft. Weil ich in der Schule deutsch gelernt habe, hat mich ein deutscher Unternehmer gekauft und mich mit nach Europa genommen. In seiner Villa angekommen hat er mich sofort entjungfert.Es hat erst etwas wehgetan, aber dann hat es mir gefallen. Er ist ein schöner starker Mann und ich liebe es wenn er mich dominiert.Aber ihm hat es scheinbar keinen Spaß gemacht. Er hat mich dann mit einem Hundehalsband und einer Kette an einem Baum im Garten angekettet. Seine Leibwächter brachten mir zu Essen und zu Trinken. Am schlimmsten aber war, dass sie dabei standen, wenn ich meine Notdurft unter einem Busch verrichten musste.Eines Tages kam einer von ihnen und sagte „Du bekommst eine neue Chance. Du wirst in eine Sklavenschule geschickt und wenn du dort gut lernst, behält der Herr dich vielleicht. Uns so bin ich hier gelandet.“ beendete sie ihren Bericht.“Die Zeit war vergangen, ohne dass Emma es gemerkt hatte. Plötzlich stand ein Ausbilder, es musste Pepe sein, am Tisch und sagte „Los ihr Hühner. ich bringe euch jetzt ins Bett.“Er drehte sich herum und verließ den Speisesaal, ohne sich umzusehen. Aber die Frauen folgten ihm brav.Er führte sie in den Waschraum.Dann sagte er „Hört gut zu, denn ich sage alles nur einmal. Wo euer Waschbecken ist, wisst ihr ja. Unter jedem Becken ist ein Schrank. Darin ist alles was ihr zum Waschen und zur Hygiene braucht.Eine Zahnbürste und Waschlotion für den Körper und die Haare. Schminkzeug braucht ihr hier nicht.Die Handtücher die ihr gebraucht habt, die werft ihr einfach auf den Boden. Die Servicekräfte kümmern sich darum.Und jetzt etwas Wichtiges. In jedem Schrank steht eine rote Schachtel. In dieser Schachtel sind Tampons in drei verschiedenen Größen und ein rotes Armband.Wenn eine von euch ihre Tage hat, kann sie ein Tampon benutzen und wenn sie dieses in sich eingeführt, legte sie sich das rote Armband und das linke Handgelenk, damit jeder Ausbilder sehen kann, wer roten Besuch hat.So und jetzt wascht euch und putzt die Zähne. Geduscht wird morgen früh nach dem Sport. Wer noch mal pinkeln muss, setzt sich auf eine Schüssel. Aber ihr habt von Manuel gehört, wie ihr sitzen müsst.Wer mal Scheißen muss hebt jetzt die Hand. Das ist die letzte Gelegenheit vor morgen Früh“Vier von den sechs Mädchen hoben die Hand. Auch Emma.Pepe winkte dem schlanken Mädchen und ging mit ihr in die geschlossene Kabine. Er kam nach einer Weile wieder heraus und das Mädchen folgte ihm mit rotem Kopf. Es setzte sich sofort auf ein Bidet und fing an ihren Unterkörper zu waschen ohne die anderen Mädchen anzusehen.Als nächste war Emma dran um ihm in die Kabine zu folgen. Als Pepe die Tür hinter ihnen geschlossen hatte, sagte er zu Emma „Nun setzt dich und mach.“ Emma setzte sich gehorsam und fing an zu drücken. Sie hatte nicht darauf geachtet, ihre Beine zu öffnen während sie ihren Darm entleerte, aber Pepe hatte es gesehen und klopfte ihr mit der Gerte auf die Innenschenkel. Als sie fertig mit dem Stuhlgang war, musste sie sich im Setzten nach vorne Beugen.Pepe schaute an ihrem Rücken vorbei in die Schüssel. „Ich muss immer kontrollieren, ob ihr auch genug Stuhlgang habt.“ sagte er zu Emma die jetzt auch einen roten Kopf bekommen hatte.„So nun mach dich mit Papier bursa escort bayan sauber und dann gehst du hinaus und reinigst deine Rosette und deine Scheide auf dem Bidet“ und damit führte er sie aus der Kabine.Währen Emma auf dem Bidet saß und ihren Unterkörper duschte, führte Pepe noch die anderen Frauen zum Scheißen.Alle Mädchen wuschen sich dann die Schminke aus dem Gesicht und putzten ihre Zähne.Pepe führte sie dann in den Schlafsaal, den sie noch nicht gesehen hatten. Auf jeder Seite des Raumes standen drei Betten. Es lag auf jedem Bett ein Kissen, aber keine Decke.In einer Ecke des Raumes war eine kleine Glaskabine abgeteilt.„So links vorne schläft die Nummer „Eins“ und so fortlaufend. Ich bin die ganze Nacht in der Glaskabine. Wen eine von ihnen etwas von mir will, kann sie sich neben meine Kabine stellen und warten, bis ich sie anspreche. Aber es muss einen triftigen Grund geben, sonst lasse ich meine Gerte sprechen und das wird nicht angenehm. Und jetzt gute Nacht.Die Mädchen gingen zu ihren Betten und legten sich hin. Emma konnte lange nicht einschlafen, denn es ging ihr zu viel durch den Kopf. Aber schließlich verlangte der lange aufregende Tag sein Recht und sie schlief ein.Am Morgen wurden sie von dem anderen Erzieher geweckt, den sie schon mit Manuel gesehen hatten. Später erfuhren sie, dass er Gonzales hieß.Er kam in den Schlafsaal, machte das Licht an und rief „Aufstehen.“ Er ging mit seiner Gerte in der Hand zu den Betten und das Mädchen, welches noch nicht aufgestanden war, bekam einen Schlag auf den Arsch oder den Oberschenkel.Als alle Mädchen wach waren und vor den Betten standen, sagte er „Jetzt geht’s erst zum Pinkeln und dann zum Frühsport. Anschließend wird geduscht und dann gefrühstückt.“Er ging aus dem Raum und die Mädchen folgten ihm. Er führte sie in den Waschraum und sagte „Wer groß muss, meldet sich.“Die beiden Mädchen, die sich am Abend zuvor noch nicht getraut hatten im Beisein von Pepe ihr großes Geschäft zu machen, meldeten sich. Sie wussten, es ließ sich nicht mehr vermeiden.Gonzalos führte erst die Eine und dann die Andere in die Kabine. Auch er kontrollierte, ob die Mädchen auch richtigen Stuhlgang hatten.Die anderen Mädchen hatten  in der Zwischenzeit ihre Blasen geleert und mussten nur noch warten, bis die  anderen zwei ihre Muschis und Rosetten gewaschen hatten. Dann ging es im Gänsemarsch hinter Gonzales her aus dem Haus in einen großen Garten.Gonzales setzte sich auf ein Fahrrad. Er rief „Alle folgen mir nach. Wer zurück bleibt bekommt meine Gerte zu spüren.“Er fuhr einen Weg entlang, der in einem großen Bogen durch den Garten und wieder zurückführte. „Ihr könnt neben dem Weg auf dem Gras laufen“ rief er den Mädchen noch zu und fuhr los.Die Mädchen liefen mit schwingenden Brüsten hinter ihm her. Weil sie unterschiedlich schnell waren, zog sich ihre Gruppe in die Länge.Als Gonzales wieder am Haus angekommen war, war die kleine Nummer „Zwei“ die Erste die bei ihm ankam und die Nummer „Eins“ die Letzte. Emma war ungefähr in der Mitte.Als alle Frauen schweratmend um ihm herum standen, sagte zu Nummer „Eins“ „Du warst die Langsamste und nun bück dich nach vorne und die Hände an die Fußgelenke.“Nummer „Eins“ sah in eine Weile unsicher an, aber als er ihr mit der Gerte auf den Hintern tätschelte, beugte sie sich nach vorne und nahm die befohlene Stellung ein.Er zog ihr nun die Gerte zweimal fest über die Pobacken. Sofort zeigten sich zwei rote Striemen. Nummer „Eins“ hatte bei jedem Schlag einen spitzen Schrei ausgestoßen und als sie sich wieder aufrichten durfte, rieb sie ihre Hinterseite.„Ihr seid eine lahme Bande“ sagte Gonzales „Wir werden noch viel Training brauchen, bis ihr einigermaßen auf Zack seid.“Die Jungen Frauen mussten dann noch auf dem Rasen zehn Liegestütze machen, die aber auch nicht sehr gut gelangen. Anschließend kamen noch zehn Kniebeugen mit ausgestreckten Armen dran. Als Emma die Kniebeugen machte, dachte sie, dass der Ausbilder den Frauen dabei genau zwischen die Beine sehen konnte. Aber es war ihr langsam egal, was die Männer von ihr sahen. Wen sie gewusst hätte, was die Männer noch von ihr sehen würden, hätte sie sich darüber keine Gedanken mehr gemacht.Nach dem Frühsport ging es zurück in den Waschraum.Als die Frauen im Waschraum angekommen waren, wartete dort schon Manuel auf sie. „So bevor ihr duschen dürft, kommt escort bursa erst die Rasur dran.“Zur Nummer “Eins“ sagte er „Du legst dich auf den Tisch und Nummer „Drei“ rasiert dich.“ Die rothaarige Schönheit protestierte „Ihr dürft mir meinen schönen Busch nicht kaputt machen. Mein Herr liebt ihn und zieht mich immer daran durchs Haus.“Manuel nahm seine Gerte und gab ihr einen Hieb über die Brüste. „Zuerst einmal habe ich dich bestraft, weil du ungefragt geredet hast. Es ist mit deinem Besitzer abgesprochen, dass du an der Möse geschoren wirst, solange du hier bist. Zuhause wird er entscheiden, ob du deine Muschihaare wieder wachsen lassen darfst.“Nummer „Eins“ hatte Tränen in den Augen, legte sich aber jetzt gehorsam auf eine der Liegen. Zu Emma sagte er „dort im Schrank ist alles was du brauchst. Ich sehe du bist rasiert, also weißt du wie das geht.“Emma ging zu dem Schrank auf den Manuel gedeutet hatte und öffnete ihn. In dem Schrank war alles was für eine Intimrasur gebraucht wird.Kleine Scheren, Rasierseife, Rasierpinsel und eine Menge Einmalrasierer.Zu Dunja der Nummer „Vier“ die nur teilrasiert war, sagte Manuel „Auch du musst ganz sauber enthaart sein. Such dir eine deiner Kolleginnen aus die das bei dir machen soll.“Dann wendete er sich an die anderen Mädchen und sagte „Hört mal her. Ihr werdet euch jetzt jeden dritten Tag vor dem Duschen sauber rasieren, auch hinten am anderen Loch. Weil eine Frau das nicht gut selbst machen kann, werdet ihr euch gegenseitig helfen.“ und zu Emma gewandt meinte er „Nun fang schon an.“Emma nahm eine kleine Schere aus dem Schrank und ging zur Liege, auf der Nummer „Eins“ lag. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen und als Emma lächelte, lächelte Nummer „Eins“ auch.Jetzt rief Manuel noch „Die Frau die auf der Liege liegt, fasst mit den Händen in ihre Kniekehle und zieht die Beine hoch und auseinander.“Als die Frau vor ihr die Beine gespreizt hatte, nahm Emma eine kleine Schere und fing an die Schamhaare zu kürzen. Als sie alle Schamhaare gekürzt hatte, kam die Spalte zum Vorschein. Es war eine ziemlich lange Spalte mit kräftigen Schamlippen. Wo die Lippen oben zusammenliefen, schaute als kleiner Knubbel der Kitzler heraus.Emma sprühte nun Rasierschaum auf die ganze Schamgegend und begann dann mit einem Einmalrasierer alle sauber zu schaben. Um den Zwischenraum zwischen der Spalte und dem Schenkelansatz zu säubern musste sie die Schamlippen packen und zur Seite ziehen. Sie scheute davor zurück, denn sie hatte noch nie das Geschlechtsteil einer anderen Frau berührt.Sie schaute zu Manuel und als sie sah, dass er sie beobachtete, drückte sie die Spalte zusammen und zog die Lippen zur Seite. Der Mann sah ihr weiter zu und als er merkte, dass Emma nicht ganz bis zum Anus kam sagte er zu Nummer Tanja „Höher die Beine“ und schlug ihr mit der Gerte auf den Bauch. Vor Schreck zog die Frau die Beine ganz nach oben. Die Pospalte öffnete sich und Emma konnte jetzt die Schamlippen und die Gegend um das Poloch sauber rasieren.In der Zwischenzeit war die Dunja von Manuela auch sauber enthaart worden und ihr zwei Zentimeter breiter Landungsstreifen war verschwunden.Als auch die übrigen Mädchen sich gegenseitig rasiert hatten, rief Manuel „Jetzt habt ihr eine halbe Stunde Zeit um zu duschen und die Haare zu waschen. Dann gibt’s Frühstück.“Die Mädchen duschten sich und wuschen sich auch ihre Haare, die sie unter den Gebläsen an der Wand trocknen konnten.Gonzales hatte den Raum verlassen, nachdem er die Frauen nach dem Frühsport an Manuel übergeben hatte. Aber dieser hatte in der ganzen Zeit während die Mädchen sich wuschen geduldig im Raum gewartet und ihnen zugesehen.„So jetzt wird noch einmal gepinkelt, damit ich später nicht mit euch dauernd laufen muss.“ Die Frauen setzten sich so wie es Vorschrift war mit breiten Beinen auf die Toilettenbecken und ließen es laufen. Emma hörte das Plätschern neben sich und dachte „Wir sind schon gut erzogen.“Dann führte Manuel sie in den Speisesaal. Diesmal standen zwei andere junge Burschen hinter dem Tresen, die die nackten Frauen interessiert musterten. Aber diese hatten sich langsam daran gewöhnt, dass sie dauernd von anderen Männern beobachtet wurden.Manuel sagte „Ihr habt jetzt eine Stunde Zeit zum Frühstücken. Dann hole ich euch ab zum Unterricht.“  Damit ließ er sie alleine. Emma aß mit gutem Appetit, denn der Frühsport hatte sie hungrig gemacht.Während sie frühstückten, unterhielten sich die Mädchen und lernten sich besser kennen.. Es stellte sich heraus, dass alle eine devote Ader hatten und gerne die Befehle eines starken Mannes befolgten.

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