Das Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil XV)

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Das Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil XV)Anmerkung: Es ist wie immer besser die anderen Teile zu kennen. Richtig wichtig ist aber nur der Teil XIV, da dort die neuen Charaktere eingeführt werden, um die es hier zum Teil geht. Die Geschichte ist nicht ganz so versaut wie meine anderen, aber ich hatte eine Schreibpause und muss erstmal wieder warm werden ;-)… Hoffe sie gefällt euch trotzdem. Die Woche wollte nicht vergehen. Ich war so gespannt, was wohl an dem Wochenende alles passieren würde. Ich hoffte das Regine auch kommen würde und ich auch von ihr etwas mehr zu sehen und hoffentlich auch zu schmecken bekam. Ich packte meine Sachen und fuhr Freitagmittag in das edle Wellnesshotel. Es hatte 5 Sterne und es war das erste Mal, dass jemand meinen Koffer aufs Zimmer brachte. Als ich in dem großen Zimmer ankam, war Regine schon da. Wir begrüßten uns und tranken Sekt. Quatschten dabei und ich glaube sie fand mich ganz nett. Ich konnte sie zum lachen bringen und das ist bei Frauen oft viel wert.Helga schrieb eine SMS an Regine, dass sie im Stau stände. Das würde noch etwas dauern. Rita hatte abgesagt, weil sie zu Hause nicht weg konnte. Ich war kurz etwas enttäuscht, weil Rita eine Wahnsinnsfrau war/ist, aber als Regine mich ansah und fragte „Sollen wir in die Sauna gehen? Oder ist das dir das peinlich?“, dachte ich, es würde bestimmt trotzdem ein geiles Wochenende werden.Wenn man so bestückt ist wie ich, geht man natürlich nicht gern in die Sauna, es sei denn, man wird geil davon, wenn man sich schämt. Also verneinte ich die Frage ob es mir peinlich wäre und wir zogen uns unglaublich weiche Bademäntel an. Darunter waren wir nackt. Leider hatte Regine sich im Bad umgezogen, aber als wir im Saunabereich ankamen und uns für eine Variante entschieden hatten, zog sie ihren Mantel aus und ging hinein. Ich folgte ihr und versuchte nicht auf ihren Körper zu starren. Tat es aber doch.Sie war zwar dünn, aber trotzdem irgendwie geil. Groß und schlank. Kleine, flache Brüste und eine rasierte Scheide, die wirklich schön aussah. Ihr Arsch war etwas breiter, aber relativ flach. Sie hatte unglaublich gepflegte Haut am ganzen Körper. „Starrst du mich an?“ Erwischt stammelte ich los „Ehm’… ja., also nein… ich habe versucht es nicht zu tun, aber du bist sehr schön und da… also ja, ich habe gestarrt.“ Ich schaute zu Boden. „Süß wie du stammelst und da stehst mit deinem kleinem Stummel. Der Stummel stammelt“, sagte sie und lachte. Erwischt und beschämt wie ich da stand war mein kleiner auch völlig verschrumpelt und zusammen gezogen. Stummel passte schon ganz gut. Sie schaute auf meinen Penis und grinste.„Setz dich mal da drüben hin…“, sagte Regine und zeigte auf eine Bank die gegenüber von ihr war „…und schön breitbeinig, damit jeder der rein kommt deinen Stummel sehen kann.“ Ich machte was sie sagte und immer als ich meine Beine etwas zusammen machte, schaute sie streng zu mir herüber. Ich spreizte die Beine wieder und sie lächelte zufrieden.Kurze Zeit später kamen zwei junge Frauen herein. Ich schätzte sie auf höchstens 20. 18 mussten sie sein, da man den Saunabereich erst ab diesem Alter nutzen durfte. Sie waren beide sehr hübsch und hatten tolle, gepflegte Körper. Reflexartig zog ich meine Beine zusammen, öffnete sie aber nach einem Blick von Regine schnell wieder. Die beiden Frauen setzten sich auf die Seite von meiner Begleitung und quatschten. Dann bemerkte eine der beiden mein kleines, verschrumpeltes Würstchen, stupste die andere an und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann sah auch sie hin. Beide lachten… Ich schaffte es nicht sie weiter an zu sehen und senkte meinen hochroten Kopf. Mein Blick blieb auf der Bank stehen, auf der die Füsse der Damen standen. Beide hatten lackierte Zehennägel. Die eine rot, die andere türkis. Regine grinste fast im Kreis.Sie flüsterte den beiden Damen etwas ins Ohr. Immer wieder kicherten die beiden jungen Frauen und schauten zu mir herüber. Ich sah immer sofort weg. Ich konnte den Blicken der wunderschönen Damen nicht stand halten. „Na dann leck sie schon“, sagte auf einmal eine der Damen. „Ehm’… was meint ihr mich? Was denn lecken? Ich meine… ehm…“, stammelte ich mir zurecht. Ich war knallrot und schaute die beiden Frauen an. „Na unsere Füsse. Deine Bekannte hier sagt, du leckst gern daran.“ – „Stimmt das?“ sagte die andere.Verlegen sah ich Regine an. Die nickte mir zu und so nickte ich beschämt zu den jungen Damen herüber. „Na dann los. Leck uns mal unsere Zehen ab. Zeig uns das mal. Ich habe sowas noch nie gesehen.“ Ich kniete mich auf den Saunaboden und leckte mit meiner Zunge erst über die roten und dann über die türkisen Zehen. Die Frauen lachten. Dann saugte ich an ihren dicken Zehen. Um niemanden zu bevorzugen nahm ich von jeder der jungen Frauen einen in den Mund und lutschte gierig daran. Die jungen Damen kicherten zwar, schauten aber auch interessiert. Ich leckte ihre Zehzwischenräume, um dann meine Zunge ihre Sohle entlang zu führen. Mein Schwänzchen zuckte und versteifte sich halb. Ein der jungen Damen sah das „Och wie süß, der Kleine zuckt und wächst etwas.“ Alle kicherten. Die andere der beiden sagte dann „Ich habe gehört, dass die kleinen Pimmelchen immer sehr gute Lecker sind. Sie kompensieren ihre Unmännlichkeit mit der Zunge. Bist du ein guter Lecker?“ Ich zuckte mit den Schultern. Sie sah zu Regine „Ist er ein guter Lecker?“ – „Ich habe es selbst nur gesehen. Bei einer Bekannten. Da hat er es mit Hingabe gemacht. Die Dame ist allerdings über 60 und war sexuell etwas frustriert…“ – „Ich teste es.“ Jenni, so hieß die junge Frau die sich von meiner Zungenfertigkeit überzeugen wollte, nahm ihren Fuss hoch und spreizte ihre Beine. Ihre Scheide war nicht rasiert, aber auch nicht zugewuchert. Ein hübscher Schamberg zierte ihren Intimbereich kırklareli escort und ich fand es geil. Sie war auch dünn. Dünn und groß. Sie war 21, sagte sie uns später. „Komm leck mein behaartes Fötzchen. Zeig mal wie leidenschaftlich du mit der Zunge bist.“Ohne lange zu zögern senkte ich meinen Kopf und streckte meine Zunge heraus. Die Spitze suchte sich einen Weg durch die Schamhaare und als ich ihre Spalte spürte, fing ich an langsam auf und ab zu lecken. Es schmeckte salzig und geil. Ich züngelte ihren kompletten Schlitz rauf und runter, bis ich mit meiner Zunge ihren Kitzler frei legte und meine Lippen drüber stülpte. Ich saugte an ihm und ließ meine Zunge um ihn kreisen. Jenni gefiel das, glaube ich. Sie stöhnte und ließ sich etwas zurück fallen.Marlene, so hieß ihre 18 jährige Freundin, spreizte auch ihre Beine etwas und fing an, sich ihre komplett rasierte Muschi zu reiben. Sie biss sich auf die Lippen und ließ ihren Blick nicht von mir und Jenni. Marlene war auch dünn, aber nicht so drahtig wie Regine und Jenni. Sie hatte einen echt sexy Po. Wie ein Pfirsich und ebenfalls tolle, glatte und gepflegte Haut. „Ich will auch mal“, sagte sie bestimmend und so wechselte ich und leckte nun den rasierten Schlitz von Marlene. Auch sie ließ sich schnell gehen und stöhnte leise. „Er macht es gut, oder?“ fragte Jenni in die Runde. „Ohhh jaaaaaa…“, sagte Marlene „…sehr gut! Teste es auch mal Regine… Komm schon, lass dir dein Fötzchen lecken.“Regine zuckte mit den Schultern und stellte sich dann zwischen die beiden Damen. Mit dem Rücken zu mir. Die beiden jungen Frauen knieten sich auf die Bank und streckten mir ihre Hinterteile entgegen. Regine bückte sich nach vorn und in dieser Position, sah ihr dünner Arsch total geil aus. „Na dann los, fingere ihre Fotzen und leck mir meine.“ Ich streichelte zuerst über die geilen Arschbacken von Marlene und Jenni, bevor meine Hand zwischen ihre Beine glitt und mit drei Fingern ihre Schamlippen und ihre Kitzler rieb. Leicht kreisend und mit wechselndem Druck massierte ich die zwei Fötzchen. Mein Kopf presste ich zwischen Regines Backen und meine Zunge liebkoste ihren Schlitz. Schnell wurde sie feucht und das nicht nur von meinem Speichel. Dann führte ich jeweils zwei Finger in die knienden Damen und sie flutschten rein, als wären sie geölt. Meine Zunge leckte auf und ab in Regines Spalte. Die Spalte die ja schon circa 15Jahre reifer war, als die die ich kurz davor geleckt hatte. Trotzdem schmeckte sie geil. Gierig saugte und leckte ich, führte meine Zunge ein und ließ sie in ihrem Loch kreisende Bewegungen ausführen. Jetzt stöhnte auch Regine. Sie hatte, warum auch immer, versucht es etwas zu unterdrücken. Bei unserem ersten Treffen, war sie ja auch schon etwas reserviert und konnte sich nicht gehen lassen. Jetzt aber taute sie langsam auf und zeigte mir das, durch ihr schnelles und lautes atmen und ihre Bewegung, die aus dem hin und her schieben ihres Beckens bestanden. Sie fickte sich an meiner Zunge. Die jungen Damen taten es ihr gleich. Sie bewegten sich so, dass sie das Tempo bestimmten, mit dem meine Finger in sie stießen. Ich nahm einen dritten Finger dazu und Marlene bekam kurz danach einen Orgasmus. Sie zuckte und stöhnte wirklich laut. Dann sackte sie zufrieden auf den Saunabank zusammen und streichelte sich ganz sanft die Innenseiten ihrer Schenkel und ihre gerade gekommene Muschi. Dabei schaute sie ganz genau was wir taten. „Es ist geil mit ihm…“, sagte sie „…trotz Minipimmel.“ Regine schaute über ihre Schulter und zwischen zwei Stöhngeräuschen sagte sie „Wenn es dir gefallen hat, belohne ihn doch ein wenig. Los, sag der netten und hübschen Marlene, wie du gern belohnt wirst.“ Ich nahm kurz meinen saugenden und leckenden Mund aus Regines Spalte und sah zu Marlene rüber „Ich mag es, wenn hübsche Damen etwas mit meinem Penis machen. Ihn berühren…“ – „Geht der denn nicht kaputt, dass kleine Ding?“ fragte Marlene lachend. Alle lachten kurz und gaben sich dann wieder hin. Ich nahm einen vierten Finger und steckte ihn zwischen die Beine von Jenni. Auch der flutschte, als wäre ihr Loch dafür gemacht. „Sei einfach vorsichtig, dann passiert dem Kleinen schon nix“, scherzte Regine zurück. Wieder lachten alle.Marlene kam ganz nah an meinen Intimbereich. Sie starrte gerade zu auf meinen halbsteifen Schwanz. Sie pustete drauf und ließ ihre langen, blonden Haare darüber streifen. Das fühlte sich toll an und schnell wurde ich komplett steif und hart. Meine krummen 13cm standen strack nach oben. Sie klatschte in die Hände und freute sich. Warum auch immer?! Ich leckte und fingerte weiter und bald bekam auch Jenni einen zuckenden Orgasmus. Sie hielt sich an meinem Unterarm fest und rammte sich meine Finger immer wieder in ihr nasses und behaartes Loch. Es schmatzte laut, aber ihr Gestöhne übertönte das komplett. Als sie gekommen war sank sie auf die Saunabank und hatte ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.Auch Regine bewegte sich immer schneller. Ohne zu Fragen leckte ich mit festem Druck durch ihre Pospalte. An ihrer Rosette stoppte ich und züngelte wild und kreisend umher. Sie drückte ihr Hinterteil feste in meine Richtung „Steck sie rein. Steck mir deine Zunge in den Arsch.“ – „Magst du anal?“ fragte Jenni. „Keine Ahnung, hatte noch nie was im Po. Aber jetzt gerade will ich seine Zunge in meinem Hintern. Also los.“ Was für eine Ehre, dachte ich. Ich durfte Regines Po entjungfern. Wenn auch nur mit der Zunge, aber immerhin. Sie taute auf. Das war gut. Ich rollte meine Zunge während Marlene fragte „Und das macht dir nichts aus? Also deine Zunge dahinten rein zu stecken. Da wo… Du weißt schon.“ – „Nein, überhaupt nicht“, nuschelte ich während ich meine gerollte und spitze Zunge vor Regines Poloch drückte. Sie flutsche rein und kırklareli escort ich bewegte sie. Regine rieb sich derweil im Schritt und stöhnte entspannt auf. „Das ist schön. Fick mich mit der Zunge in meinen Arsch.“Mein Pimmelchen war immer noch steif und Marlene pustete immer noch ihren Atem davor. Dann berührte sie ganz sanft mein pralles Säckchen und spielte mit ihren Fingerkuppen daran. Ich zuckte und genoss die Berührungen der jungen Dame. Dabei fickte ich Regines Arsch mit der Zunge und sie rieb sich ihre Scheide. Auch Jenni befummelte sich wieder als sie unserem Treiben zu sah. Regine verkrampfte und ich merkte am zucken ihres Schließmuskels, dass sie einen Orgasmus hatte. Sie stöhnte und windete sich, aber ich bewegte meinen Kopf mit und ließ die Zunge in ihr.„Das war ja geil…“, sagte Jenni „…aber lass uns mal aus der Sauna raus, sonst kollabier ich.“ Wir verließen die Sauna und gingen zu den kalten Duschen. „Du hast ja ne’ Abkühlung verdient“, sagte Regine und zeigte auf mein steifes Schwänzchen. Wir stellten uns unter das kalte Wasser und mein Penis zog sich langsam in sich zusammen. Er schrumpelte richtig ein und hing jetzt wie ein Zipfel an mir dran. Alle drei lachten und kicherten, als sie das sahen. Ich wurde rot und schaute zu Boden. Dann hielt ich meine Hände vor meinen Intimbereich.„Er schämt sich, wie süß“, sagte Marlene. Mit meinen Mitte 30 so vor einer 18-jährigen zu stehen, war schon sehr unangenehm. Durch das eiskalte Wasser verschwand auch die Geilheit ein wenig und die Scham setzte ein. „Komm nimm die Hände weg…“, sagte Regine „…zeig dich unseren neuen Freunden.“ – „Wie gemein…“, reagierte Jenni „…der Arme.“ Sie nahm mich an die Hand, und zog mich Richtung Whirlpool. Dort angekommen kletterte ich hinein. Die drei Damen folgten. Jenni sah sich um und wir vier waren die einzigen im kompletten Wellnessbereich.Sie sah mich an „Leckst du mir jetzt meinen Arsch? Und steckst mir auch mal die Zunge rein?“ Ich nickte und Jenni kniete sich auf die Sitzbank im Whirlpool und beugte sich vorn über. Ich kniete mich auf den Boden hinter sie und spreizte ihre knackigen kleinen Bäckchen. Sie hatte so einen Apfelarsch. Ich sah ihre unrasierte Spalte. An den Spitzen der Schamhaare perlte Wasser herunter und ihr Busch funkelte im Licht. Auch an ihrer sehr schönen Rosette waren ein paar gekräuselte Haare. „Komm…“, sagte sie fordernd „…dann fick mich mit deiner geilen Zunge.“Ich leckte erst ein paar Mal mit der vollen Breitseite durch ihre ganze Pospalte. Sie stöhnte auf. „Mmmmhhhh…das kribbelt aber schön. Komm, steck sie rein, ich kann es nicht mehr abwarten.“ Ich rollte meine Zunge und drückte sie vor die Rosette von Jenni. Ich spürte die vereinzelten Haare an meinen Lippen, als ich komplett eingedrungen war. Jenni bewegte ihr Becken und atmete laut und zufrieden. Sie rieb sich die Muschi. Marlene schaute genau zu „Irgendwie ist es geil, aber auch eklig…“ – „So ist das, wenn man mit solchen Ferkeln wie ihm verkehrt“, antwortete Regine „…für mich ist das aber auch neu.“Ich ließ meine Zunge kreisen und erforschte Jennis Hintereingang, welche stöhnend ihr Becken bewegte und sich immer schneller ihre Muschi rieb. „Steck mir nen Finger rein. Fick mir mit dem Finger meinen engen Arsch…“, stöhnte Jenni. Dann schaute sie über ihre Schulter „…aber sei vorsichtig.“ Wahnsinn dachte ich. Da war eine junge, hübsche Frau, die wollte das ich ihren Po fingerte. Sie streckte ihn mir willig entgegen. Ihre Rosette war feucht, aber trotzdem leckte ich meinen Finger an und bohrte die Kuppe in ihren Hintern. Sie stockte kurz in ihren Lustlauten und drückte dann ihren Arsch nach hinten, so das sich mein Finger nach ihren Wünschen in sie bohrte.Als er ganz drin war stoppte sie „Und jetzt schön langsam ficken mit deinem geilen Finger. Und leck mir dabei das Fötzchen.“ Gerne doch dachte ich und schob meine Zunge in ihren behaarten, feuchten Schlitz. Ich leckte ihr Loch und machte meine Zunge so lang ich konnte, um sie dann kreisend an ihren Scheideninnenwänden umher wandern zu lassen. Dazu bewegte ich vorsichtig und langsam meinen Finger. Ihr Hintereingang war der Hammer. Wenn der Finger eindrang saugte ihr Loch ihn förmlich ein und beim rausziehen drückte der Schließmuskel ihn zurück. „Das ist geil. Es fühlt sich total gut an. Und irgendwie auch so versaut, sich von einem Fremden den Po fingern zu lassen.“ – „Das ist es auch“, kicherte Marlene.„Mach es schneller. Fingerfick mich schneller. Besorg’s mir, du geiles Ferkel“, stöhnte Jenni ungehemmt. Marlene kicherte immer mehr. Mein Schwänzchen stand auch mittlerweile wieder. Erstens weil die Düsen des Whirlpools sehr angenehm waren und zweitens weil Regine mein Schwänzchen zwischen ihre Füsse genommen hatte und es ganz langsam hin und her schob. „Gefällt dir das? Mögen Fusslecker auch am Schwänzchen mit den Füssen berührt werden?“ fragte sie mit leicht ironischem Unterton, da sie die Antwort ja schon wusste. Diese lieferte ich dann trotzdem prombt und unterbrach dafür kurz mein wildes Gelecke an und in Jennis Muschi.Ich fing an mein Becken zu bewegen und stieß mein hartes Pimmelchen zwischen Regines Füsse. Unter Wasser fühlte es sich doppelt geil an. Ihre Sohlen rieben an meinem Schwänzchen und ich genoss jede Sekunde. Meine Zunge verwöhnte wieder Jennis Muschi. Mit Hingabe leckte und saugte ich an ihren Schamlippen. Schob meine Zunge in sie und bewegte sie wild. Jennis Körper bewegte sich hingebungsvoll und ungehemmt. Sie stöhnte. Sie war laut und ihr war es egal wo sie gerade war „Jaaaaa…ich komme. Ich komme so hart. Jaaaaaa… fick mich… leck mich aus du geiler Typ…“ Marlene konnte nicht aufhören zu kichern. Das war Jenni egal. Ich spürte wie sie verkrampfte und wie ihre beiden Löcher pulsierten. „Jaaaaaaaaaa…“, escort kırklareli schrie sie und dann spritzte sie einen dicken Schwall Lustsaft aus ihrer Muschi. Alles traf den unteren Teil meines Gesichts. Es war schleimig und warm. Und vor allem war es geil. „Das ist mir ja nich nie passiert. Ich bin aber auch noch nie so geil gekommen“, stammelte sie völlig erschöpft und unter Atemnot.Sie schaute über ihre Schulter und betrachtete den vollgesauten Teil meines Gesichts. „Du bist ja voll die versaute Bitch“, sagte Marlene. „Aber eben erst geworden. Und jetzt will ich mich bedanken… Ich will es dir geil besorgen“, sagte sie zu mir. Regine und Marlene schauten erstaunt, aber nicht halb so erstaunt wie ich. „Setz dich auf den Beckenrand.“ Ohne Fragen zu stellen, setzte ich mich auf. Jenni kam mit ihrem Oberkörper zwischen meine Beine und streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel mit ihren Fingerspitzen. „Soll ich es anfassen? Dein steifes Schwänzchen…“, fragte sie mit naiver Stimme „…soll ich dein hartes, steifes Pimmelchen mit der Hand reiben?“Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und als devotes Ferkel, was ich ja nun mal war/bin, erwartet man auch nicht zwingend eine Gegenleistung. „Ehm…ja…ich denke schon. Fass es mal an. Das wäre schön.“ Sie sah mich an und umschloss mein wirklich steinhartes Schwänzchen mit ihrer Hand. Sie bewegte ihre Hand langsam auf und ab. Mit leichtem Druck wichste sie mich. Langsam, aber so als würde sie es gerne tun. Ich stöhnte leise und gab mich hin. Genoss jede ihrer Bewegungen. Sie massierte mit der anderen Hand mein Säckchen und sah mich die ganze Zeit dabei an. „Soll ich deinen kleinen Penis auch mal in den Mund nehmen. Das habe ich aber noch nicht so oft gemacht… Sei mir nicht böse, wenn es nicht so gut.“ Ohne meine Antwort ab zu warten nahm sie vorsichtig und schüchtern die Spitze zwischen ihre Lippen. Ich spürte ihre warme, weiche Zunge an meiner Eichel. Dann saugte sie und nahm in tiefer in den Mund. Ihre vollen Lippen glitten feucht an meinem Schwänzchen runter und wieder rauf. Sie kraulte und massierte mein Säckchen und sah mir weiterhin ins Gesicht. Sie nahm ihn raus und leckte über meine Eier. „Soll ich auch deinen Arsch lecken?“Ich bejate die Frage und Jenni drückte meine Beine nach oben und spreizte meine Backen auseinander. „Das ist voll eklig, Jenni“, mischte sich Marlene ein. „Quatsch, schau mal er ist blank rasiert… Es ist geil so versaut zu sein.“ Dann züngelte sie langsam meinen Steg runter und umkreiste zärtlich meine Rosette. Ich war wirklich überall blank, weil ich ja eigentlich ein Date mit zwei reifen und einer Frau in meinem Alter hatte. Die Reifen finden es meistens geil, wenn man komplett blank ist. Einen behaarten Kerl haben sie meist zu Haus.Marlene überlegte kurz. Das sah man an ihrem Blick, den ich aus dem Augenwinkel erhaschte. Dann sah ich wieder runter und erblickte lockiges Haar. Jenni leckte mir den Arsch. Wahnsinn. Es kribbelte und auf einmal spürte ich eine Hand ein meinem Pimmelchen, dass wie verrückt zuckte. „Ich fass es auch mal an und reibe es ein wenig“, sagte Marlene und wichste mein Schwänzchen langsam und fast etwas neugierig auf und ab. Ihre Hand fühlte sich gut an. Jennis Zunge ebenfalls. Ich bewegte ungehemmt meinen Unterleib. Dann spürte ich Jennis Finger an meinem Loch und ohne zu fragen steckte sie ihn hinein.Vorsichtig und langsam bohrte sie ihn Stück für Stück in meinen After. Regine stellte sich neben uns. Ihr dünner, gepflegter Körper glänzte vom Wasser. Sie steckte mir ihren dicken Zeh in den Mund. „Wenn du magst darfst du ihn lutschen.“ Natürlich mochte ich. Ich saugte und lutschte an dem Zeh und genoss Jennis Finger. Ich merkte wie ich langsam zu pumpen begann und Marlene bemerkte das ebenfalls. „Es pumpt. Das Schwänzchen pumpt. Kommt dann gleich sein Sperma raus?“ – „Ja, das tut es. Du wichst anscheinend sehr gut“, sagte Regine. Marlene schaute stolz und Jenni fickte mich etwas schneller mit dem Finger.Sie stülpte ohne die Fickbewegungen zu unterbrechen ihren Mund über mein Pimmelchen und nuschelte „Wichs ihn in meinem Mund leer. Hol es ihm raus, dem geilen Lecker.“ Dann saugte sie und spielte wieder mit ihrer warmen, und weichen Zunge an meiner Eichel. Regine bewegte ihren Zeh und Marlene wichste weiter am unteren Teil meines kleinen Penis. Sie konnte jetzt nur noch drei Finger benutzen, damit Jenni mich gleichzeitig blasen konnte. Es war der absolute Wahnsinn. Ich pumpte weiter „Jaaaaa…Mir kommts. Ich spritze ab…Jaaaaaaa“Ich schoss mehrere Schübe Sperma heraus. Direkt in Jennis Mund. Sie bekam große Augen, zog aber ihren Kopf nicht weg sondern schluckte so gut sie konnte. Als der letzte Schub heraus war leckte sie noch meine Eichel ab und Marlene streichelte über meinen zuckenden Penis. Jenni kam über mich und ich spürte wie ihre nasse, weiche Haut über meinen Intimbereich streifte. Ich zuckte. Dann war ihr Kopf über meinem und sie küsste mich. Mit Zunge und Leidenschaft. Ich schmeckte die salzigen Reste meines Spermas an ihrem verschmierten Mund.Völlig erschöpft lag ich am Pool, als Jenni von mir runter rutschte. „War das schön für dich?“ – „Das war der Oberhammer.“ Wir quatschten noch etwas und sie gaben uns ihre Zimmernummer. Dann gingen Regine und ich auf unser Zimmer.Helga war mittlerweile eingetroffen und Regine erzählte ihr ungehemmt was alles passiert war. „So so…“, sagte Helga „…da bezahle ich euch alles hier und hier lasst mich hier warten, um mit zwei jungen Dingern rum zu machen. Und gespritzt hat er auch schon? Tststs…“ Helga schüttelte den Kopf „…sieht so aus als müsste die Lady da mal eine Strafe ausüben?“ Beschämt sah ich zu Boden und nickte verlegen. „Und du Regine? Musst du auch mal bestraft werden? Einfach meinen Lustjungen zu entführen und… Unglaublich. Also was sagst du?“ Regine überlegte, aber da die neue Erfahrung aus der Sauna so gut gelaufen war, sagte sie „Ja, da könntest du Recht haben. Vielleicht habe auch ich es verdient bestraft zu werden.“DANKE FÜRS LESEN!

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