Das Beste aus 10 Euro

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Das Beste aus 10 EuroDas Beste aus 10 EuroEndlich Samstag. Heute wollte ich mal wieder in mein bevorzugtes Pornokino fahren und ich hatte etwas Besonderes vor. Also war ich früh aufgestanden, um mich dann ausgiebig und großflächig zu rasieren. Untenrum natürlich. Dann noch ordentlich duschen und mich komplett einzucremen. Und los ging es.Das Pornokino öffnete samstags um 10.30 Uhr morgens und schloss um 23.00 Uhr. Nach einer Stunde Autofahrt kam ich um 11.30 Uhr dort an. Also rein durch den Sexshop und in den Kinobereich. Dort kannte ich mich schon gut aus. Ohne den gewöhnlichen Rundgang, um abzuchecken, wer sich dort so rumtreibt, ging ich direkt in den Raum meines Interesses. Es war ein ca. 20 qm großer Raum mit einem großen Fernseher an der Wand und einer Ledercouch an der anderen. Doch dort stand noch zusätzlich eine Art verstellbarer Gynäkologen Stuhl. Ich lehnte die Tür nur leicht an und zog mich sogleich komplett aus. Mein praller glänzender Schwanz sprang sofort hervor, als ich die Jogginghose herunter zog. Bereits zuhause hatte ich noch einen Penisring um meine Schwanzwurzel und einen Hodenring um meine glattrasierten Eier gezogen. Dies und die Vorstellung, was ich vorhatte, ließen ihn schon jetzt vor Geilheit pulsieren.Ich stellte den Stuhl noch nach meinen Wünschen ein: fast liegend und mit weit gespreizten Beinlehnen. Der Schwulenporno, der auf dem Fernseher lief, interessierte mich überhaupt nicht. Ich ölte mir den Schwanz und die Eier noch einmal übermäßig ein und legte mich dann in den Stuhl. Dort fixierte ich meine Fußgelenke mit den an dem Stuhl angebrachten Lederriemen. Zum Abschluss nahm ich noch meinen mitgebrachten Ballgag und legte ihn an. Zwei Paar Handschellen der besonderen Art, die man nämlich mittels Knopfdruck und nicht mit einem Schlüssel öffnen kann, legte ich noch provokativ auf meinen Bauch. Zu guter Letzt setzte ich noch meine Augenbinde auf und lehnte mich dann zurück.Und so wartete ich. Alleine das Warten war schon sehr geil für mich und meine Genitalien zuckten ab und an, ohne dass ich mich anfasste.Ich war schon sehr oft hier gewesen und habe das gemacht, was hier alle machen. Verstohlen durch die Gänge cruisen auf der Suche nach einem geilen Schwanz oder mehr. Vielleicht den einen oder anderen Schwanz abmelken oder blasen, um dann zum Schluss selber seine Rotze irgendwo hin oder in irgendwen rein zu spritzen. Doch so langsam ging mir das auf die Nerven. Mit meinen 40 Jahren gehörte ich zu dem „jüngeren“ Publikum an so einem Ort. Die meisten anderen waren, zum Teil erheblich, älter als ich. Eine Frau sah man hier so oft wie ein Einhorn. Aber durch mein Alter hatte ich nie Probleme jeden zu bekommen, den ich haben wollte. Aber die verstohlenen Blicke, das heisere Geflüster der stupiden Ansprechversuche nach der Marke “Na, ist das geil?“ waren mir dann irgendwann zu blöd. Auch das Verbiegen am Gloryhole wurde mir zu unbequem. Ich hatte auch keine Lust mehr mir fast die Finger zu brechen, nur um an alles heran zu kommen, was ich begrabschen wollte.Ich stellte dann irgendwann fest, dass ich doch letztendlich nur ordentlich abspritzen wollte. Und so legte ich mich dann eines Tages mit herunter gezogener Hose einfach auf einer der Couchen in einem Raum und schloss die Augen. Kurze Zeit später wurde ich dann von irgendeinem Unbekannten nach bester Manier abgemolken. Und war zufrieden. Diese Technik verfeinerte ich im Laufe der Zeit, bis ich nun an diesem Tag mich hier und jetzt wiederfand: nackt, verbundene Augen, Ballgag im Maul, Schwanz und Eier abgebunden und zur freien Verfügung in einem Gynstuhl ausgeliefert.Und auch diesmal brauchte ich nicht allzu lange warten. Wenn man nichts sieht, wird das Gehör feiner. Ich hörte das leise Bewegen der Tür und hielt den Atem an. Jemand betrat den Raum. Offenbar bekleidet, da ich das Rascheln von Stoff hörte. Das Gestöhne, das vom Fernseher ausging, hatte ich völlig ausgeblendet. Es dauerte etwas bis der Fremde die Situation erfasst hatte und an mich herantrat. Wortlos ergriff er vorsichtig meinen Schwanz, der schon bei dieser leichten Berührung geil aufzuckte und einen Tropfen Lustsaft entließ. Die drauf folgenden Wichsbewegungen ließen mich wohlig Stöhnen. Doch bevor er weitermachen konnte, zeigte ich noch einmal auf die Handschellen auf meinem Bauch und lies danach meine Arme links und rechts des Stuhls herunterhängen. Das er begriffen hatte, was ich wollte, spürte ich erst als er die Handschellen nahm und sie ungeschickt um meine Handgelenke schloss. Die folgenden Bewegungen und Geräusche machten mir klar, dass die anderen Enden der Handschellen an dem Gynstuhl befestigt wurden waren. Das und die Tatsache, dass ich nun meine Arme nicht mehr anheben konnte. Zwar recht locker, aber ich war nun nicht mehr in der Lage mich selbst zu befreien oder meine Arme zu bewegen. Ich konnte ja auch nichts mehr sagen und war damit völlig ausgeliefert. Das Wissen lies meinen Körper vor Lust zittern.Ich hatte diese Technik schon einmal probiert, nur eben ohne Handschellen. Es war immer sehr geil, von jemand total Fremden, den man nicht einmal sehen konnte, abgemolken oder geblasen zu werden. Doch wie es so ist, wenn man erst einmal abgespritzt hatte, war die Lust erstmal dahin. Und danach beendete ich das Spiel immer und verließ das Pornokino. Zwar befriedigt, aber meist schon nach kurzer Zeit wieder raus aus dem Laden. Für 10 € Eintritt war mir das doch zu wenig. Aber abgemolken konnte ich mich nie dazu bringen länger hier zu bleiben. Meist war ich dann zuhause abends schon wieder geil und bereute es, nicht länger da geblieben zu sein, für eine Runde zwei oder drei vielleicht. Ich kam dann auf die Idee mit den Handschellen und fand sie im höchsten Maße erregend. Völlig ausgeliefert und wehrlos mich einer unbekannten Zahl Fremder anzubieten. Natürlich war es auch ein Risiko, aber wie das mit der Lust so ist, der Verstand hat da wenig mitzureden. Außerdem hatte ich in diesem Pornokino noch nie wirklich schlechte Erfahrungen mit den Gästen gemacht.Und so war ich nun wo ich war.Der Fremde fing nun an, nachdem er mich gefesselt hatte, mit meinem Körper zu spielen. Erst erforschte er mit seinen Händen meinen Körper. Das Kneifen meiner Brustwarzen lies mich geil wimmern. Eine Hand erforschte meine Rosette, die mehr als nur frei zugänglich war. Erst nur vorsichtig tastend, dann aber schnell in mich eindringend lies sein knolliger Finger mich lustvoll stöhnen. Weiche Lippen stülpten sich über meine exponierte Eichel und ich spürte das leichte Kitzeln eines Bartes, wenn er mich bis ganz nach unten einsaugte. Ein Bartträger. Dann wechselt er die Position von seitlich neben mir zu zwischen meinen Beinen. Der Finger war aus meinem Arsch verschwunden und adana escort er fing an mich zu wichsen. Er hatte große, kräftige Hände. Ich versuchte mir ein Bild von ihm vorzustellen, gab es aber schnell auf. Egal wie er aussah. Ich wand mich vor Lust. Als dann aber seine andere Pranke meinen abgebundenen Sack umschloss, war es um mich geschehen. Ich bockte auf meinem Stuhl, als sich der Orgasmus in meinem Körper ausbreitete. Er verstand wohl meine Reaktion auf seine Hand an meinen Eiern, als das, was es war und drückte fester zu. Wenn meine Eier geknetet wurden, war das für mich immer der Höhepunkt. Tatsächlich war ich in der Lage zu kommen, nur durch das Kneten meiner Hoden.Und so kam ich, in langen Schüben schoss die Wichse aus meinem abgebundenen Schwanz. Der Fremde melkte mich regelrecht ab, während seine andere Hand meinen Sack kraftvoll knetete. Es war perfekt. Die Wichse schoss heraus und landete heiß auf meiner Brust, meinem Bauch und lief zuletzt nur noch träge aus meinem Pissloch. Ich wand mich in meiner Fixierung während ich leer gemolken wurde. Der Fremde schien Gefallen an seinem Erfolg zu haben, denn er melkte mich noch lange weiter, viel länger, als wenn man selbst an sich Hand anlegte. Das Gefühl wurde unangenehm und ich wimmerte und wand mich in meinen Fesseln. Das verstand er dann auch und hörte auf. Erleichtert atmete ich auf. Gespannt nahm ich war, das der Fremde dann an mein Kopfende trat und seine Hose herunter zog. Der Geruch eines Männerschwanzes traf meine Nase. Ich hörte wie er sich wichste. Ab und zu schlug er mir dabei seinen Pimmel gegen meine Wange. Vielleicht wollte er geblasen werden, was aber wegen dem Ballgag nicht ging. Dann atmete er schwerer und drückte mir seinen steifen Penis auf mein Kinn. Von einem Grunzen begleitet spritze er ab und schoss mir sein Sperma in Gesicht. Das meiste davon auf meine Lippen und mein Kinn. Der heiße Schleim lief mir an der Nase und am Ballgag herab und sammelte sich in meinen Mundwinkeln. Kurze Zeit später verließ er das Zimmer. Ich war froh, dass er nicht noch einmal auf die Idee gekommen war an mir herum zu spielen, da ich ja nach meinem Orgasmus übersensibel war. Das war der Zeitpunkt, wo das eigentlich Neue begann. Ich war vollends befriedigt und mein Sack war leer. Normalerweise war das die Zeit, wo ich eilig diesen Ort verlassen würde. Aber diesmal konnte ich nicht. Ich befand, dass die Handschellen eine schlechte Idee waren und versucht mich selbst zu befreien. Aber das ging nicht. Nach einigen frustrierenden Versuchen gab ich auf und ergab mich meinem Schicksal und versuchte mich zu entspannen. Dabei verlor ich jegliches Zeitgefühl. Eine Ewigkeit oder auch nur wenige Minuten später, ich wusste es wirklich nicht, betrat wieder jemand das Zimmer. Auch dieser Neue schien mich erst ausgiebig zu begutachten bevor er an mir herum fingerte. Erst das Spielen mit meinen Brustwarzen, dann Hände die über meinen Bauch streichelten und dann vorsichtig meinen Schwanz ergriffen. Mein Penis war zwar nicht mehr hart, aber immer noch deutlich geschwollen, da der Penisring ziemlich eng war. Ich spürte eine Zunge, die an meinem Schaft hoch wanderte und dort wohl meine Rest-Wichse ableckte. Dann ein Mund der meine Eichel umschloss und mich zärtlich blies. Ich wimmerte und wand mich, da mir diese Liebkosungen im Moment zu viel waren. Mein Gegenüber konnte oder wollte meine Qual erst nicht akzeptieren, lies dann aber irgendwann von mir ab. Er hatte wohl auch bemerkt, dass er mich so nicht hart bekommen würde. Stattdessen ging seine Zunge auf Reisen. Ausgiebig leckte er meine blanken Eier, saugte sie sogar in sein Maul. Seine Hände befingerten mein pulsierendes Arschloch und drangen dann auch ein. Es waren lange, dünne Finger und sie reichten weit in meinen Darm. Geschickt fand er meine Prostata und massierte sie lustvoll. Ich wimmerte und mein Schwanz kam wieder auf Hochtouren. Eine schwielige Hand umschloss meinen Schwanz und wichste zärtlich los.Moment, dachte ich. Die eine Hand des Eierleckers ist an meinem After, die andere hält meinen Hodensack, um ihn besser lecken zu können. Woher kam dann die dritte Hand? Es musste also noch jemand in den Raum gekommen sein!Ich zitterte vor Lust. Die zweite Hand des „neuen“ zwirbelte plötzlich schmerzhaft geil meine Brustwarzen und ich war im Himmel. Ich wurde zeitgleich an allen meinen sensiblen Stellen stimuliert und war dabei auch noch ausgeliefert. Nur weil ich meine erste Ladung schon abgefeuert hatte, war ich überhaupt in der Lage, diese Stimulation zu ertragen. Ich winselte meine Geilheit in den Gummiball in meinem Mund. Die beiden Fremden schienen auch Spaß an der Sache zu haben, denn sie gaben sich die größte Mühe. Und dieses Spiel trieben sie eine gefühlte Ewigkeit mit mir. Mein „Wichser“ bließ mir zwischendurch immer wieder den Schwanz und sabberte ihn dabei nass. Obwohl ich spürte, das mir mein Lustsaft dauerhaft aus der Nille quoll, war ich doch froh über diese zusätzliche Schmierung, da mein Pimmel in seiner gnadenlosen Umklammerung ganz schon leiden musste. Der „Eierlecker“ unter mir versuchte zwischenzeitlich mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Aber durch die eingestellte Position und Höhe des Stuhls war das nahezu unmöglich. Und das bewusst!Ich hatte bei der Planung zwar überlegt mich mit nach oben gestreckten Beinen auszuliefern, hatte aber zum Glück davon abgesehen. Ich hätte dadurch natürlich jeden, der den Raum betrat, eingeladen mich zu ficken. Erstens und vor allem hatte ich so überhaupt keine Kontrolle darüber, ob nicht doch jemand auf die Idee kommen würde mich ohne Kondom zu ficken. Zweitens hätte ich so Wohl oder Übel jeden Schwanz aufnehmen müssen, der da ist. Egal wie groß er ist. Und es gab manchmal Monsterteile, die ich nicht bereit wäre durch meine Schließmuskel zu lassen ohne verletzt zu werden. Und drittens wäre ich nach einem ganzen Tag Arschfickerei bestimmt nicht mehr in der Lage gewesen, alleine nach Hause zu kommen.Also konnte mich auch der „Eierlecker“ nicht ficken und gab schnell auf und steckte mir stattdessen zwei Finger in den Arsch, während er mir genüsslich auf meinen abgebundenen Eiern herumkaute. Als ich schon dachte, es könnte nicht besser werden, spürte ich dann, wie jemand anfing den Gurt meines Ballgag zu lösen. Also hatte eine dritte Person den Raum betreten. Der von meinem Speichel und dem Sperma des ersten Fremden völlig schmierige Gummiball verließ meinen Mund, das Band hing aber weiter locker um meinen Hals. Mein Kopf wurde zur Seite gedrückt und ein dicker Schwanz wurde mir ins Maul geschoben. Dicke, fleischige Eichel und ein dicker, aber wohl recht kurzer Schaft wurde mir da zur Bearbeitung aufgedrängt. Der „Neue“ hielt wohl nicht adana escort bayan sehr viel von Körperhygiene, denn er roch und schmeckte sehr männlich. Und das im unangenehmen Sinn. Zu Beginn hatte ich sogar den unverwechselbaren Geschmack von Nillenkäse im Mund. Doch zum Einen hatte ich eh keine Wahl und zum Anderen störte mich das eigentlich in diesem Moment überhaupt nicht, so geil war ich. Erst im Nachhinein konnte ich mich komischerweise an die Gerüche und Geschmäcker der einzelnen Männer erinnern.Egal, ich hatte einen Schwanz im Maul und blies ihn nach meinem besten Können. Da ich meinen Kopf kaum bewegen konnte, wurde mir auch mehr ins Maul gefickt, als das ich viel machen konnte außer saugen und lutschen. Ich kam mir schrecklich benutzt vor und fand es unendlich geil.Die Zeit verlor jeglichen Bezug während ich so bearbeitet wurde. Zwischendurch wechselten meine Benutzer ihre Positionen und versuchten neue Techniken aus, aber egal was sie auch machten, es war immer saugeil. Ich verlor auch völlig den Überblick wieviel Kerle da jetzt bei mir waren. Und es war mir auch egal, da ich unweigerlich auf meinen zweiten Orgasmus zusteuerte. Als dann einer der Schwänze, die mir zum Blasen ins Maul geschoben wurden, anfing zu zucken, war es um mich geschehen. Ich grunzte, während die Wichse aus meinem Schwanz gemolken wurde, direkt in einen fremden Mund, der sich in diesem Moment um meine Eichel legte. Meine Eier wurden dabei regelrecht von kräftigen Pranken leergedrückt und meine Schließmuskel quetschten spastisch die Finger in meinem Arsch, die gnadenlos meine Prostata bearbeiteten. Ich saugte wie von Sinnen den zuckenden Pimmel in meinem Maul, der sich gewaltig in mich ergoss. Ich saugte und nuckelte und hoffte, er würde niemals aufhören mir in den Mund zu ejakulieren.Doch er hörte auf, genau wie mein Orgasmus abklang. Aber die Stimulationen hörten nicht auf. Alles, was mich zu Höhepunkt gebracht hatte, wurde weiter gemacht. Und aus der endlos geilen Reizung wurde plötzlich eine unendlich qualvolle Überreizung. Ich bockte und wand mich in meinen Fixierungen, aber keiner meiner Benutzer wollte aufhören mit meinem Körper zu spielen. Aus meinem winseln wurde schreien. Mehrere Hände hielten mich fest, ein fetter Oberkörper drückte mich auf die Trage. Eine feste Hand hielt mir den Mund zu, so dass mein Geschrei plötzlich zu leisem Gewimmer wurde. Ich spürte, wie mir die Bauchfixierung, die noch bis dahin ungenutzt an dem Gynstuhl hing, um mich geschnallt wurde und mir auch die letzte Möglichkeit der Bewegung nahm. Eine fleischige Hand fixierte meinen Schwanz unten am Schaft, was dafür sorgte, dass meine Vorhaut maximal zurückgezogen wurde und meine vollgeschleimte Eichel völlig frei lag. Und die weichen Lippen eines Fremden sie dicht umschließen konnte, während er mir auch den letzten Tropfen aussaugte. Die Überreizung war fast zu viel und ich verlor beinahe das Bewusstsein.Doch bevor das passieren konnte, verließ das Blasmaul endlich meine Eichel und die schlimmste Stimulanz war vorbei. Natürlich wurde weiter intensiv in meinem Darm herumgefingert und auch meine leergesaugten Eier wurden weiter genüsslich geleckt. Aber mein Schwanz bekam eine Pause und auch die Hand wurde von meinem Mund genommen. Ich wimmerte nur noch leise vor mich hin. Dann spürte ich, wie sich ein behaarter Mund auf meinen legte und mich küssen wollte. Das fand ich ekelig und ich wand meinen Kopf zur Seite. Diese Reaktion wurde sofort bestraft, indem sich wieder eine Hand um meine Eichel legt. Ich bockte und begriff, das ich keine Wahl hatte und lies den Küsser mich küssen. Zu meinem Entsetzen bemerkte ich, als ich meine Lippen öffnete und die fremde Zunge in meinen Mund ließ, das der „Küsser“ wohl auch der „Bläser“ gewesen war und mit der Zunge auch eine beachtliche Menge Speichel-Sperma-Gemisch meinen Mund füllte. Diese extrem erniedrigende Aktion fand ich plötzlich so erregend, dass ich auch die letzten Hemmungen fallen ließ und mich dem heftigen Zungenkuss hingab. Unsere Zungen umtanzten einander in einem See aus meiner Wichse und unserem Speichel. Seine Zunge erkundete meine Mundhöhle und meine Zähne, während mich sein nach Zigarette und Sex riechender Bart kitzelte. Zwischendurch holte er noch mehr Speichel würgend aus seinem Hals hervor, das er mir dann schmatzend in meinen, wie bei einem Vogelkücken, weit aufgerissen Mund laufen ließ.Aber irgendwann verließ mich mein “Küsser“ und mein Mund wurde wieder mit einem Schwanz gefüllt, den ich sogleich genüsslich blies. Und der auch ziemlich schnell abspritze, während ich wie ein Baby an einem Nuckel saugte. Ich schluckte gar nicht schnell genug, so dass ich schon den nächsten Pimmel im Maul hatte, bevor ich überhaupt das erste Sperma runter schlucken konnte. Und so ging es endlos weiter, ich verlor jeglichen Bezug zur Zeit während ich Schwanz um Schwanz blies. Nur anhand des Geruchs und des Geschmacks konnte ich vermuten, ob ich diesen Schwanz schon geblasen hatte, oder ob es ein „neuer“ war. Aber auch mein Körper wurde weiter benutzt. Jeder schien Gefallen am Spiel mit meinen prall abgebundenen Eiern zu haben, ich hatte so viele Finger in und an meinem Po, dass ich den Überblick verlor.Nicht nur das, irgendwann zwängte sich ein wohl besonders devoter Kerl unter den Gynstuhl und drückte mir sein Gesicht zwischen die Arschbacken. Seine Hände zogen kräftig meine Arschbacken auseinander, damit der weit eintauchen konnte. Sein Dreitagebart kratzte die Innenseiten meiner Pobacken, während seine Lippen meinen After umschlossen und seine lange Zunge die Innenwandungen meines Enddarms erkundete. Er war sehr geschickt dabei und meine durch unzählige Finger geweitete Rosette machte es ihm auch leichter. Es war unglaublich geil und ich versuchte ihm meinem Arsch noch mehr ins Gesicht zu drücken. Er schien daran auch eine extrem perverse Freude zu haben, denn er schien dem Spiel nicht müde zu werden und ich genoss über einen langen Zeitraum seine Zunge in meinem Arschloch.Auch wurden mir manchmal pralle Schwänze in die gefesselten Hände gelegt. Von dem Klingeln der Handschellenketten begleitet versuchte ich sie zu wichsen, was aber wenig Erfolg hatte, weil ich so wenig Bewegungsspielraum hatte.Nur mein Schwanz wurde eine geraume Zeit in Ruhe gelassen. Jedes Mal wenn jemand doch Hand oder Mund an dieses hypersensible Organ legte, bockte und wimmerte ich, bis er aufhörte.Doch irgendwann spürte ich, wie jemand unbeholfen auf mich in eine 69er Position kletterte. Der Stuhl ächzte unter seiner Last und ich bekam Angst unter ihm erdrückt zu werden, da er extrem fett schien. Doch schon bald schien er seine Position gefunden zu haben und mein Kopf wurde von zwei anderen Händen festgehalten. escort adana Jemand raunzte mir ins Ohr „Lecken!“, während sich der Fette aufrichtete. Sein schwabbeliger Bauch verließ etwas meinen Bauch, er richtete sich auf und ich spürte, wie sich sein gewaltiger Arsch auf mein Gesicht legte. Ich bekam Panik, der Geruch war ekelhaft. Er roch nach einem fetten verschwitzen Arsch. Fremde Hände zogen seine Backen zur Seiten und mein Mund wurde zu seiner Rosette dirigiert. Ich wollte ihn nicht lecken, doch grausame Hände umschlossen plötzlich meine wund gewichste Eichel und überzeugten mich vom Gegenteil. Also fing ich an dem Fetten das behaarte Arschloch zu lecken, was er mir grunzend dankte. Meine Zunge ist nicht besonders lang oder gelenkig, aber ich bemühte mich und leckte die meiste Zeit über seine runzlige Rosette und drang auch manchmal etwas in sie ein. Auch den ekelhaften Geschmack hatte ich schnell weggeleckt und ich empfand Gefallen an diesem erniedrigenden Spiel. Der Fette auch, denn er wichste sich offensichtlich, während er auf meinem Gesicht saß. Ich hatte dabei Bilder von ihm im Kopf, Bilder von einem extrem Übergewichtigen mit Mikropenis, der zu klein ist um geblasen zu werden und der sich seine Ersatzbefriedigung durch den Analingus holen musste. Die Vorstellung machte mich irgendwie geil und ich bohrte gierig in seiner Rosette herum. Der Fette auf mir bockte und quickte und er ergoss mir seine heiße Wichse auf den Unterbauch. Ich leckte gierig weiter, doch der Fette stieg wieder runter und ich bekam wieder einen Schwanz zum blasen. Dieses Spiel hatte mich dann doch wieder so geil gemacht, das mein Schwanz bereit war für die nächste Runde. Während ich also so an einem Schwanz lutschte, das Spiel fremder Finger in meinem Po genoss, ich genüsslich wimmerte, wenn jemand meine Eier massierte, spürte ich, wie Hände das Ejakulat des Fetten von meinem Bauch sammelten und es vorsichtig in meinen wieder erstarkten Schwanz massierten. Mit dieser fremden Wichse als Schmiermittel wurde ich also erneut gewichst und geblasen und es war geil. Und so ging das Spiel eine gefühlte Ewigkeit weiter.Ich weiß nicht wie lange, aber es dauerte ewig, bis ich noch ein letztes mal kommen konnte. Der Raum hatte sich wohl auch deutlich geleert, denn ich spürte nicht mehr so viele Hände an mir. Mein Arschloch war frei. Ich saugte genüsslich gerade an den rasierten Eiern, die mir jemand in den Mund gedrückte hatte und der sich dabei wichste. Mein Schwanz wurde brutal von zwei gewaltigen Händen gewichst, als ob es um sein Leben ginge. Und meinen Eier wurde brutal die letzten Tropfen Wichse ausgepresst. Und so schaffte ich es, ein letztes Mal an diesem Tag zu kommen. Es fühlte sich unglaublich an, schon fast schmerzhaft und ich fühlte wie mein Pimmel wild zuckte, aber nur noch ein paar zähe Tropfen aus ihm quollen. Ich zuckte wie wild und biss wohl auch etwas heftig auf die Hoden in meinem Mund. Der Eigentümer davon grunzte erst schmerzhaft doch dann lustvoll und ich spürte wie sich seine Eier, nach wie vor in meinem Mund, zusammenzogen und er mir auf den Oberkörper ejakulierte.Das war das letzte, woran ich mich erinnere, denn dann bin ich wohl weggetreten.Das nächste was ich wieder mitbekam war, dass jemand an meinem Schwanz spielte. Ich winselte gequält auf. Licht drang durch meine Augenbinden zu mir. Ich bekam einen Schreck. Licht? Hier war es doch immer dunkel! Oh nein, der Laden hatte geschlossen! Ich war immer noch in meinen Fesseln. Eine kleine, aber raue Hand spielte neckend mit meinem geschwollenen, aber erschlafftem Pimmel. Das Gefühl war nicht mehr zu ertragen.„Bitte, bitte“ winselte ich “nicht mehr anfassen. Ich kann nicht mehr“. Mein Kiefer tat weh und ich spürte getrocknetes Sperma auf meinen Lippen. Die Hand spielte weiter, aber dann wurde meine Augenbinde nach oben geschoben und ich blinzelte in das grelle Licht. An meiner Seite stand eine alte, dicke Frau mit Kopftuch und grinste mich zahnlos an, während ihre eine Hand in Putzhandschuhen meinen Schwanz „liebkoste“. Die Putzfrau! Der Laden hatte geschlossen und ich lag noch hier. Daran hatte ich nicht gedacht.„Aufhören, bitte!“ flehte ich sie aus trockener Kehle an.Sie schien zu begreifen und ließ von mir ab. Es dauerte einige Zeit, bis ich ihr begreiflich machen konnte, das ich mich nicht selbst befreien konnte und wie sie mich befreien sollte. Sie sprach nicht meine Sprache. Doch irgendwann bekam sie das hin und ich stand mit zittrigen Beinen auf. Im grellen Licht der Neonlampen konnte ich mich in einem Spiegel betrachten. Mein Gesicht war übersät mit getrocknetem Sperma, in dem das eine oder andere Sack- oder Arschhaar klebte. Auf meine Stirn hatte jemand mit einem Filzstift „Blasmaul“ geschrieben. Meine Brustwarzen waren rot und blau geschwollen von der dauerhaften Behandlung. Mein Schwanz war eine Katastrophe. Fett geschwollen und dunkelrot hing er schlaff an mir herunter. Die geschwollene, fleischige Vorhaut bedeckte komplett die Eichel. Der Penisring war kaum zu sehen unter dem geschwollenen Gewebe. Meine nach wie vor abgebundenen Eier waren mittlerweile dunkelblau und wiesen sogar einige leichte Bisswunden auf. Irgendjemand hatte mir sogar auf meinen Unterschenkel seine Handynummer geschrieben.Ich war fix und fertig. Nachdem ich schmerzhaft die Hoden und Penisringen entfernt hatte, zog ich m ich an. Das Ganze unter dem abwertenden Blick der alten Putzfrau, was mir sehr peinlich war. Sie hatte wohl auch noch einige abfällige Bemerkungen für mich, die ich aber nicht verstehen konnte, da mir die Sprache fremd war.Nachdem ich meine Utensilien zusammen gesammelt hatte musste mir die Putzfrau noch die Eingangstür aufschließen und ich verlies unter ihrem strafendem Blick den Sexshop. Erst im Auto sah ich, dass es mittlerweile 23.30 Uhr war! Ich war also 12 Stunden in dem Pornokino gewesen! Und war fast die ganze Zeit „behandelt“ wurden.Die 10 Euro hatten sich diesmal wirklich gelohnt!Zuhause trank ich erst einmal gierig 2 Liter Wasser, was zwar meinen Durst löschte, aber nicht den Geschmack fremder Männer wegspülte. Ich ließ mir ein sehr heißes Bad ein und versuchte meinen überstrapaziertem Körper darin zu entspannen. Warmes Wasser quoll mir in den Darm, da sich meine Rosette noch nicht wieder ganz geschlossen hatte. Die Spermareste auf meinem Körper lösten sich langsam und trieben als kleine Inseln im Badewasser. Dieser Tag war der wohl geilste in meinem Leben. Mit geschlossenen Augen versuchte ich mich an die Details des Erlebten zu erinnern, aber es waren zu viele, um sich an alle zu erinnern. Nur die Gerüche und Geschmäcker der Fremden, die hatten sich in mein Gedächtnis gebrannt. Und ich versuchte mir zu jedem ein Gesicht auszumalen.Als ich mich an die Handynummer auf meinem Schenkel erinnerte, griff ich geistesgegenwärtig zu meinem Handy und speicherte sie ab. Man wusste nie, zu was so etwas noch nützlich sein konnte, dachte ich, wie ich die Zahlen von meinem Schenkel wusch.

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